<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101</id><updated>2011-08-26T16:12:02.112+02:00</updated><title type='text'>new filmkritik</title><subtitle type='html'>Elektrischer Redaktionsraum der neuen Filmkritik</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Ludger</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14205365175033307826</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>579</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-4798141916599819374</id><published>2007-05-07T11:00:00.000+02:00</published><updated>2007-05-07T13:11:52.101+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;UMZUG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach knapp 2000 Tagen bei antville und blogger machen wir ab jetzt &lt;a href="http://www.newfilmkritik.de"&gt;hier&lt;/a&gt; weiter. Unter der neuen Adresse &lt;a href="http://www.newfilmkritik.de"&gt;www.newfilmkritik.de&lt;/a&gt; sind alle Einträge seit November 2001 zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Großer Dank an Erik Stein für die technische Unterstützung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-4798141916599819374?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/4798141916599819374/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=4798141916599819374' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/4798141916599819374'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/4798141916599819374'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/05/umzug-nach-knapp-2000-tagen-bei.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-4976645801544006489</id><published>2007-05-04T15:15:00.000+02:00</published><updated>2007-05-04T19:18:46.269+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;A Trace in the Desert in the Form of a Circle next to a Naked Tree&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erinnerungen an UMUT (1970, Serif Gören/Yilmaz Güney), gesehen vor gut einer Woche: Der Droschkenfahrer, gespielt vom Regisseur Yilmaz Güney selbst, der sein Pferd verliert und den ohnehin ziemlich aussichtslosen Job nicht weitermachen kann. Er rackert sich ab, um Geld für ein neues Pferd aufzutreiben, aber überzeugend sind diese Manöver nicht, zumal die Stadtverwaltung die anachronistischen Gefährte per Dekret verbieten will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das harte Schwarz-Weiß und wie die Realität einer Stadt im Umbau in die Bilder hineinsickert: Brachen, halbfertige neue Wohnblocks, Kräne, dagegen die engen Slums, in denen der Droschkenfahrer mit seiner Familie wohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es waltet eine merkwürdige Grammatik im Film. Später, im Gespräch, wird einer von uns zurecht fragen, ob das denn überhaupt eine Grammatik sei. Stimmt: Es waltet vielleicht keine Grammatik im Film, nicht einmal eine merkwürdige. Mir kam es zum Beispiel vor, als habe Güney eine bestimmte mittlere Einstellungsgröße einfach weggelassen. Die einfachsten Sequenzen bekommen dadurch etwas Unbeholfenes, Stolperndes. Wenn er die beiden Kinder auf dem Weg zum Einkauf filmt, sieht man sie einmal von Nahem und dann, unvermittelt, aus einem ganz exzentrischen Kamerawinkel vom Dach eines Gebäudes aus. Vergleichbares passiert häufig, und es hat eine Desorientierung zur Folge, die zwar gar nicht unangenehm ist, von der man allerdings nicht weiß, welcher Überlegung sich dieser Einfall verdankt. Überhaupt: Das Verhältnis von Einfall und Überlegung. Wahrscheinlich ist das nicht besonders gut, wenn einer zu viele Einfälle hat für seinen Film. Aber genau dies scheint Güneys Film selbst nach einer Weile zu merken, weshalb er sich nach 50 Minuten zur radikalen Einfallsaskese entschließt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schluss jetzt: Keine Einfälle mehr! denkt der Regisseur. Doch, diesen einen noch, bittet der Film. Na gut, lenkt der Regisseur ein, aber ehrlich gesagt sind jetzt beide ein bisschen unzufrieden, Film und Regisseur. Der Hauptdarsteller vermittelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem etwas zwielichtigen Typen, der von Beginn an in regelmäßigen Abständen von einem Schatz daherredet, verlassen der Droschkenfahrer und ein Freund die Stadt und machen sich auf die Reise. In der Nähe eines Flusses, zwischen zwei Brücken, gleich neben einem nackten Baum, sei dieser Schatz zu finden. Das ist eigentlich alles, und der Plot wirkt jetzt so karg wie die Wüstenlandschaft, durch die der Film sich mit den drei Figuren und zwei Eseln bewegt. Dieses Zurückschrauben von narrativen Einfällen führt ärgerlicherweise dazu, dass ich als Zuschauer auf einmal glaube, die Einfälle produzieren zu müssen, die der Film mir bisher im Überfluss aufgezwungen hatte und jetzt plötzlich vorenthält. So wie man, wenn das Gegenüber nach einem langen Gesprächsbeitrag schweigt, sich aufgefordert fühlt, nun doch bittschön selbst mal was zu sagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einer dieser Einfälle war der, dass diese Leute mit ihrem Spleen etwas von den Gestalten haben, die man aus Kiarostami-Filmen kennt und dass dieser Film daher auch etwas mit Kiarostamis Filmen zu tun haben müsse. Man kann aber an dieser Kiarostami-Assoziation studieren, dass es nicht automatisch gut sein muss, wenn einem zu einem Film etwas einfällt. Im Gegenteil. Die Bilder aus den Kiarostami-Filmen, an die ich mich erinnerte, waren für das Nachdenken über UMUT überhaupt nicht hilfreich. Diesem Kiarostami-Einfall gegenüber musste ich mich verhalten wie gegenüber einer lästigen Fliege, die sich mit sicherem Instinkt immer dort niederlässt, wo sie besonders stört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war deshalb dankbar, als der Droschkenfahrer beginnt, einen großen Kreis aus Steinen neben dem Baum auszulegen. Er benutzt seinen Daumen wie eine Wünschelrute, und die bisher eher folkloristische Musik wird von einer türkischen Krautrockvariante abgelöst. Vielleicht lag es an dieser Musik, vielleicht an der Art, wie dieser Steinkreis und der mit der Spitzhacke arbeitende Mann gefilmt sind, jedenfalls ist dieser Film von 1970 plötzlich ganz woanders als bisher, er hat sich vollständig gelöst von der Zeit, der Geografie und der sozialen Realität, die seine erste Hälfte bestimmte. Statt an Kiarostami dachte ich jetzt an Robert Smithson und Jan Dibbets und an die Earth Art Ausstellung, Cornell University, Ithaka 1969. Erdmassen, die bewegt werden, Wahrnehmung von Landschaft als potentieller Skulptur. Mit einem Schatz hatte dieses Loch nichts mehr zu tun, es war ein Beitrag zu etwas ganz anderem als der Erzählung dieses Films oder der Filmgeschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass dieser Gedanke nicht weit führt und mit Recht als herbeigeholt bezeichnet werden kann, ist unerheblich. Mir rettete er in diesem Moment Güneys Film, denn einen solchen Schizo-Spagat zwischen neorealistischem Melodram und hochabstrakter türkischer Land-Art Adaption hatte ich in dieser Form noch nicht gesehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-4976645801544006489?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/4976645801544006489/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=4976645801544006489' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/4976645801544006489'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/4976645801544006489'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/05/trace-in-desert-in-form-of-circle-next.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-1352836488865730902</id><published>2007-05-03T21:24:00.000+02:00</published><updated>2007-05-03T21:25:12.014+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;Veranstaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. Mai 2007, Akademie am Hanseatenweg 10, 10557 Berlin, 19.00 Uhr, Kunst und Öffentlicher Raum – Beispiel Filmkritik: Journalismus und Public Relation in den Medien – mit Rainer Rother, Heike Melba Fendel, Andres Veiel, Günter Rohrbach, Jan Schulz-Ojala, Anke Zindler, Gregor Schwering, Ulrich Greiner, Rüdiger Suchsland und Claudia Lenssen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-1352836488865730902?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/1352836488865730902/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=1352836488865730902' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/1352836488865730902'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/1352836488865730902'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/05/veranstaltung-8.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-657827270240358553</id><published>2007-04-29T18:23:00.000+02:00</published><updated>2007-04-29T18:33:33.840+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Kino-Hinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Film ist damals (1999) völlig zu unrecht sowohl in Frankreich als auch in Deutschland ziemlich untergegangen. Hauptgrund dürfte sein, dass er nicht in die Schublade 'französischer Film' passt und die &lt;a href="http://www.kino-central.de/meinfi_f.php"&gt;Inhaltsangabe&lt;/a&gt; sich nach langweiligem, uncoolem Sozialdrama anhört - aber weit gefehlt: Es ist einer der spannendsten, poetischsten Filme der 90er und müsste in einer Reihe stehen mit den besten Dumonts und Dardennes. - Der Vergleich hinkt etwas. Vermillard ist viel undogmatischer, hat viel mehr Humor und Tempo. Die Laien/Schauspieler-Besetzung ist großartig und die Autorin macht ihre Figuren nie zu Opfern, sondern zu einzigartigen, überraschenden Individuen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sagt Ulrich Köhler, der den Film morgen abend in der Reihe "Mein Film" im Central zeigt: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LILA LILI&lt;br /&gt;F 1999&lt;br /&gt;Regie: Marie Vermillard&lt;br /&gt;Central Berlin, Rosenthaler Straße 39&lt;br /&gt;30. April&lt;br /&gt;20.00 Uhr&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-657827270240358553?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/657827270240358553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=657827270240358553' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/657827270240358553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/657827270240358553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/kino-hinweis-der-film-ist-damals-1999.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-6188251210153999316</id><published>2007-04-26T10:42:00.000+02:00</published><updated>2008-12-10T08:41:13.067+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Helmut Färber zum Geburtstag&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute vor 70 Jahren, "am Tag des Bombardements von Guernica", wie er in der Rubrik "Lebensläufe" in der 100. Ausgabe der &lt;i&gt;Filmkritik&lt;/i&gt; schrieb, wurde Helmut Färber in München geboren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Text geht so weiter: "Meine Eltern sind Kaufleute. In Regensburg bin ich aufgewachsen, und dort habe ich auch eine polytechnische Erziehung erlebt. Realgymnasium bis 1955, danach, sehr instruktiv für den Höheren Schüler, vier Jahre als Arbeiter. 1958 Buchdrucker-Gehilfenprüfung, 1960 nachgeholtes Abitur. Seit dem Winter 1969/61 in München Studium vor allem der deutschen Literatur und der Kunstgeschichte, letzteres bei Hans Sedlmayr, der aufgrund von Vorurteilen oft mißverstanden wird, und bei Ernst Strauß. Bildungsreisen in die DDR. Filmische Anregungen danke ich den emser Filmtreffen und den Jugendfilmclubs. Vereinzeltes in verschiedenen Zeitungen, u.a. in der &lt;i&gt;Kultur&lt;/i&gt; und der &lt;i&gt;Anderen Zeitung&lt;/i&gt;. Seit Sommer 1962 Filmkritiken in der &lt;i&gt;Süddeutschen Zeitung&lt;/i&gt;, seit November 1962 in der &lt;i&gt;Filmkritik&lt;/i&gt;."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Publikation dieser autobiographischen Zeilen liegt mehr als 40 Jahre zurück. Seitdem hat Helmut Färber an der HFF in München und der Berliner DFFB gelehrt, mehrere Fernsehsendungen für den WDR hergestellt und zahlreiche weitere Texte verfasst, die in vier selbstverlegten Büchern, in der &lt;i&gt;Filmkritik&lt;/i&gt;, in den letzten Jahren auch in der französischen Zeitschrift &lt;i&gt;Trafic&lt;/i&gt; erschienen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Färbers Arbeit kann man &lt;a href="http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2000/28/28a.htm"&gt;hier&lt;/a&gt; etwas lesen; hinzugekommen ist inzwischen das &lt;a href="http://filmkritik.blogspot.com/2006_02_01_archive.html#113891697154865494#113891697154865494"&gt;schöne Buch&lt;/a&gt; zu Ozus "Soshun" (new filmkritik, Eintrag vom 2. Februar 2006).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Broschüre des gerade stattfindenden portugiesischen Filmfestivals "indie lisboa" ist - auf englisch und portugiesisch - ein Text Färbers mit dem Titel "Ideas for a manifesto" zu lesen, und in der Einleitung wird er als "the most influential critic in Germany" bezeichnet; das ist eine überraschende Fremdwahrnehmung, die mir sehr gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Geburtstag eine Probeaufnahme von den Dreharbeiten zu PARTIE DE CAMPAGNE: der grüßende Jean Renoir knapp ein Jahr vor Färbers Geburt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_amfwp1A7Ca0/RjBnYXBKVOI/AAAAAAAAAAM/07gcq1-_NNs/s1600-h/Renoir_Screen_Test.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_amfwp1A7Ca0/RjBnYXBKVOI/AAAAAAAAAAM/07gcq1-_NNs/s320/Renoir_Screen_Test.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5057656049730475234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-6188251210153999316?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/6188251210153999316/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=6188251210153999316' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/6188251210153999316'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/6188251210153999316'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/helmut-frber-zum-geburtstag-heute-vor.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_amfwp1A7Ca0/RjBnYXBKVOI/AAAAAAAAAAM/07gcq1-_NNs/s72-c/Renoir_Screen_Test.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-8236211035352301911</id><published>2007-04-22T14:51:00.000+02:00</published><updated>2007-04-23T11:47:23.602+02:00</updated><title type='text'>Ulrich</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;* Langtexthinweis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1617907/"&gt;Warum ich keine "politischen" Filme mache&lt;/a&gt; &lt;span style="font-style:italic;"&gt;von Ulrich Köhler&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-8236211035352301911?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/8236211035352301911/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=8236211035352301911' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/8236211035352301911'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/8236211035352301911'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/ulrich.html' title='Ulrich'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-2708736694633137418</id><published>2007-04-19T13:21:00.000+02:00</published><updated>2008-12-10T08:41:13.273+01:00</updated><title type='text'>rossellini</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Vorfreude&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_0dEouWOluzk/RidRAqlAquI/AAAAAAAAAAM/D48c97nr5xA/s1600-h/stromboliBIG.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_0dEouWOluzk/RidRAqlAquI/AAAAAAAAAAM/D48c97nr5xA/s400/stromboliBIG.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5055098178618043106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Omaggio a Roberto Rossellini (2. Mai 2007 bis 30. Juni 2007, Arsenal)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-2708736694633137418?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/2708736694633137418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=2708736694633137418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/2708736694633137418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/2708736694633137418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/rossellini.html' title='rossellini'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_0dEouWOluzk/RidRAqlAquI/AAAAAAAAAAM/D48c97nr5xA/s72-c/stromboliBIG.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117658697803088129</id><published>2007-04-14T23:41:00.000+02:00</published><updated>2007-04-14T23:43:16.706+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;blockquote&gt;From Apichatpong  Weerasethakul&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dear All,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regarding the censorship of my film. I am glad in a way that it is leading to a very important step for our cinema.&lt;br /&gt;Please kindly forward to the ones you think have relevant interest in this issue. &lt;br /&gt;Thank you very much.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.petitiononline.com/nocut/petition.html"&gt;www.petitiononline.com/nocut/petition.html&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117658697803088129?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117658697803088129/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117658697803088129' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117658697803088129'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117658697803088129'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/from-apichatpong-weerasethakul-dear.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117631771520984240</id><published>2007-04-11T20:44:00.000+02:00</published><updated>2007-04-11T21:09:22.046+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Etliches am Wochenende: Helmut Färber und das Kino&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://filmsamstag.de/"&gt;Filmsamstag&lt;/a&gt; zeigt am 14. April 2007 um 18 Uhr (Babylon-Mitte Studiokino Rosa Luxemburgstr.30 10178 Berlin) unter dem Titel "Helmut Färber und das Kino" Fernsehsendungen von Helmut Färber für den WDR, Redaktion Werner Dütsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas über A Corner in Wheat (Filme von D. W. Griffith aus dem MoMA, NY) 1983 26'30&lt;br /&gt;Stroheim zum Gedenken 1985 11'55&lt;br /&gt;Drei Minuten in einem Film von Ozu 1988 15'15&lt;br /&gt;Dr. Cordelier und Professor Alexis. 2 x Jean Renoir 1989 19'21&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Alle Beiträge werden in Betacam auf die Kinoleinwand projiziert&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem auf Wunsch von Helmut Färber:&lt;br /&gt;Färblein von Bärbel Freund, Rainer Bellenbaum BRD 1990/92  21' 16mm &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;*&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der Filmsamstag im April ist Helmut Färber gewidmet, der dieses Jahr seinen 70. Geburtstag hat. Ich kenne ihn, seitdem er mein Filmlehrer an der Hochschule in München war. Jeden Freitag, von morgens bis nachmittags, galt es, wie Jean-Marie Straub es ausdrückt, 'Augen und Ohren zu waschen'. Oberflächlicher Geschmack hatte keine Chance. Am Schneidetisch spulte er den Film in normaler Geschwindigkeit zurück und nicht im Schnelldurchlauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute höre ich immer dann von ihm, wenn er ein Buch im Eigenverlag herausbringt, eine Fernsehsendung, die er unter dem Schirmschutz von Werner Dütsch gemacht hatte, wieder zu sehen ist oder er einen Vortrag hält. All diesen Arbeiten liegt eine Geisteshaltung zugrunde, die der Ungeduld eine klare Absage erteilt. In der zweibändigen Buchausgabe &lt;i&gt;Das Leben der Frau Oharu (Saikaku ichidai onna)&lt;/i&gt; gibt er textlich (zusammen mit anderen Preziosen) die Bildeinteilung und Dialoge, fotografisch die Bild für Bild Reproduktion des Films von Kenji Mizoguchi wieder. Um zu dem vorliegenden herausragenden Ergebnis zu gelangen, wurde Helmut Färber zum Papierforscher. Er experimentierte mit den verschiedenen Materialien, bis er das Bestmögliche gefunden hatte. Es ist eine Symbiose von Buchdruckkunst und Kinematografie. Das Können der einen wird der anderen im gegenseitigen Wechsel zum Vorbild gesetzt, zur Verfügung gestellt. Um einer klaren Aussage willen. Der Leser stößt auf Wesentliches, Sinnliches, hervorgerufen durch die Behutsamkeit  und Gewissenhaftigkeit des Autors.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seine Fernsehbeiträge sind ebenfalls konkrete Vorschläge, wie Kinobildung aussehen könnte. In &lt;i&gt;Dr. Cordelier und Professor Alexis. 2 x Jean Renoir&lt;/i&gt; kombiniert er zwei Filme von Jean Renoir, beide 1959 gedreht und mit ähnlicher Thematik: natürliche Liebe versus Labordroge bzw. künstliche Befruchtung. &lt;i&gt;Drei Minuten in einem Film von Ozu&lt;/i&gt; untersucht die Architektur der Fahrradsequenz von Noriko und dem Assistenten des Vaters aus &lt;i&gt;Spätfrühling (Banshun)&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filmwissenschaftler seines Formats gibt es in Deutschland nur ganz wenige. Seine Art und Weise der Filmrezeption orientiert sich mehr an der cinephilen Leidenschaft und Tradition französischer Couleur. Das macht Sinn, wenn man den rabiaten Einbruch des Kinos bei uns durch den Nationalsozialismus zu bedenken gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist Helmut Färber für manche unentbehrlich, andere nehmen keine Notiz von ihm. Er besitzt die Fähigkeit, Film spürbar zu machen. Dadurch macht er ihn bewußt. Bei ihm in die Schule zu gehen, bedeutet für zukünftige Regisseure, sich nicht von gängigen Moden manipulieren zu lassen, sondern Altes im Neuen zu erkennen, das Große des Kleinen schätzen zu lernen. Auf seinen Wunsch hin zeigen wir auch &lt;i&gt;Färblein&lt;/i&gt; von Bärbel Freund und Rainer Bellenbaum in diesem Programm." (Karl Heil)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117631771520984240?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117631771520984240/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117631771520984240' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117631771520984240'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117631771520984240'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/etliches-am-wochenende-helmut-frber.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117631707816809603</id><published>2007-04-11T20:29:00.000+02:00</published><updated>2007-04-12T11:18:02.590+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Etliches am Wochenende: kolik.film&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die österreichische Filmzeitschrift &lt;a href="http://kolikfilm.at/"&gt;"kolik.film"&lt;/a&gt; hat mit einem Teil ihrer Redaktion ein Gastspiel im Berliner Arsenal. Zu den bisher erschienenen 7 Ausgaben werden, jeweils eingeführt von Leuten, die in der Zeitschrift mehr oder regelmäßig schreiben, 8 Filmprogramme, darunter SANG SATTAWAT - SYNDROMES AND A CENTURY (Österreich/ Thailand/F 2006) von Apichatpong Weerasethakul, David Lynchs INLAND EMPIRE (USA/Polen/ Frankreich 2006) und MUTUAL APPRECIATION (USA 2005; Andrew Bujalski). Die Filme laufen von Donnerstag abend bis Sonntag abend, Wiederholungen Ende April. Auch eine Diskussion zum "Schreiben über Film" wird stattfinden. Nähere Informationen zu alldem &lt;a href="http://www.fdk-berlin.de/de/arsenal/programmtext-anzeige.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=870&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=194&amp;cHash=b9b3bdd487"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117631707816809603?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117631707816809603/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117631707816809603' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117631707816809603'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117631707816809603'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/etliches-am-wochenende-kolik.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117613660964672951</id><published>2007-04-09T18:35:00.000+02:00</published><updated>2007-04-09T18:43:28.753+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Demnächst (cont.)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Nachtrag zu Rainer Knepperges' in der letzten SigiGötz Entertainment-Ausgabe erschienenem Text "Demnächst", der nicht realisierte Projekte und deren Ankündigungen zum Inhalt hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist bekannt, daß Bresson seit über zwanzig Jahren daran arbeitet, ein Vorhaben zu verwirklichen:&lt;br /&gt;LA GENÈSE, Film nach den ersten Kapiteln des Buches Genesis, vom Anfang der Welt bis zum Bund Gottes mit Noah nach der Sintflut und wohl bis zum Turmbau von Babel.&lt;br /&gt;Durch alle Jahre vergeblich.&lt;br /&gt;Auch Jack Lang hat als Kultusminister vergeblich versucht, eine Finanzierung zu finden.&lt;br /&gt;Jetzt aber ist zu erfahren, daß es für das Projekt einen  Produzenten gibt und alle Mittel, die Bresson dafür braucht.&lt;br /&gt;Der Film, sagt Bresson, sei schwierig zu drehen, wegen der vielen Tiere."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[mit Schreibmaschine geschriebener Text am Ende von Helmut Färbers Sendung "Robert Bresson zum 80. Geburtstag", Redaktion Werner Dütsch, WDR 1987]&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117613660964672951?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117613660964672951/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117613660964672951' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117613660964672951'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117613660964672951'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/demnchst-cont.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117563417522704116</id><published>2007-04-03T23:02:00.000+02:00</published><updated>2007-04-03T23:08:43.463+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;* mittellangtexthinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1606340/"&gt;Mittellangtext&lt;/a&gt; zum ersten Film der Naruse-Reihe im Arsenal.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117563417522704116?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117563417522704116/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117563417522704116' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117563417522704116'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117563417522704116'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/04/mittellangtexthinweis-ein.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117199279049848010</id><published>2007-03-30T19:31:00.000+02:00</published><updated>2007-03-31T01:07:06.016+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;nochmal Depardon&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch bis Sonntag in Berlin zu sehen im Museum für Fotografie in der Jebensstrasse neben dem Bahnhof Zoo:&lt;br /&gt;Raymond Depardon: VILLES / CITIES / STÄDTE. Film und Fotografie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstellung besteht aus einer Videoinstallation mit 12 auf grossen Screens projizierten jeweils etwa 5 Minuten langen Filmschleifen. Ein Meditationsraum, eine dunkles halb renoviertes ehemaliges Offizierskasino. Zu sehen: Eine Einkaufsstrasse in Dubai, ein Busbahnhof in Addis Abeba, Times Square in New York,  Aussichtspunkte an der Copacabana und in Schanghai, Strassenecke in Buenos Aires, U-Bahnausgang in Moskau, La Defense in Paris. Stumm, touristischer Blick,  Auschluss jeden Kunstwollens. Man sieht eigentlich nichts und in diesem Nichts alles. Hochpolitisch. Der Berliner Film ist ein schockierender Ausblick auf den Zustand unserer Gesellschaft im Jahre 2030 (courtesy of demography). Wer die schlecht gelaunten Rentner am späten Vormittag eines Septembertages  auf dem Bahnsteig des S-Bahnhofs Alexanderplatz gesehen hat, tritt auf der Stelle ein für eine Verdreifachung des Kindergeldes und die sofortige und bedingungslose Öffnung sämtlicher Aussengrenzen. Die schöne, ebenso beiläufige  Fotoreihe im Raum nebenan erzählt zum Glück auch eine andere Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1491/47/1600/548728/Unbekannt.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1491/47/320/902772/Unbekannt.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1491/47/1600/155752/Unbekannt-1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/1491/47/320/510670/Unbekannt-1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117199279049848010?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117199279049848010/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117199279049848010' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117199279049848010'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117199279049848010'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/nochmal-depardon-noch-bis-sonntag-in.html' title=''/><author><name>gene</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10329632661215139509</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117508187169173493</id><published>2007-03-28T14:13:00.000+02:00</published><updated>2007-03-28T15:40:03.763+02:00</updated><title type='text'>Talladega Nights</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Talladega Nights: The Ballad of Ricky Bobby (Adam McKay) USA 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Evolution der amerikanischen Komödie im Herzen der Industrie geht in eine neue Runde. Nach der Konsolidierung von Stiller/Wilson/Anderson/Farrellys/Hess: Das Skelett eines Buddy-Movies, NASCAR fahrend und superschwul-europäisch. Der Film hat ein vollkommen abstraktes Verhältnis zu den temporalen Routinen des Genres. Konzeptkunstartiger lässt sich kein Unfalltrauma in eine filmische Zeitökonomie übertragen. Ferrell spricht das vermutlich längste Tischgebet seit &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Il Vangelo secondo Matteo&lt;/span&gt; und schließt in seiner pragmatischen Religiosität direkt an den funeral crasher an. Ein Genre zerlegt sich in aller Ruhe auf einem Superspeedway. Jean Girard: "You taste like America" - Ricky Bobby: "Thank you!". Talladega, Alabama - where pride is our heritage, achievement our goal.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117508187169173493?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117508187169173493/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117508187169173493' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117508187169173493'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117508187169173493'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/talladega-nights.html' title='Talladega Nights'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117494810735320961</id><published>2007-03-27T01:28:00.000+02:00</published><updated>2007-03-27T01:28:27.370+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>Rob Tregenza, Artavazd Peleshian&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117494810735320961?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117494810735320961/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117494810735320961' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117494810735320961'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117494810735320961'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/rob-tregenza-artavazd-peleshian.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117421971470503579</id><published>2007-03-18T14:01:00.000+01:00</published><updated>2007-03-18T14:11:04.566+01:00</updated><title type='text'>KW Fassbinder</title><content type='html'>Faszinierend gestern Abend, wie gut gelaunt Klaus Biesenbach durch die von ihm zu verantwortende Ausstellung "&lt;a href="http://www.kw-berlin.de/deutsch/program_frameset.htm"&gt;Fassbinder: Berlin Alexanderplatz&lt;/a&gt;" lief, deren konzeptuelles Niveau von den gänzlich kunstfernen Bemühungen der Dauerausstellung des Filmmuseums am Potsdamer Platz souverän überboten wird. Vielleicht darf man aber auch einfach nur nicht den Fehler machen, den Installation gewordenen Scherz Ernst zu nehmen. Der Macher jedenfalls hat sich erfreulicherweise einen gut abgehangenen Sinn für Humor bewahrt, wie der rezeptionspädagogische Paratext der Ausstellung beweist: "Sie können sich die extrem lange Dauer des Films individuell einteilen, sich Folgen erneut anschauen oder die Ausstellung mehrfach besuchen."&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117421971470503579?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117421971470503579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117421971470503579' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117421971470503579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117421971470503579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/kw-fassbinder.html' title='KW Fassbinder'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117381405359317925</id><published>2007-03-13T21:23:00.000+01:00</published><updated>2007-03-13T21:27:33.606+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;langtexthinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Michael Baute: &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1592065/"&gt;Februar 07&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117381405359317925?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117381405359317925/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117381405359317925' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117381405359317925'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117381405359317925'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/langtexthinweis-michael-baute-februar.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117309673534501427</id><published>2007-03-05T13:10:00.000+01:00</published><updated>2007-03-05T13:21:33.090+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;Nouvelle Vague Allemande: more&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/178/411274058_36fad8cbd1_o.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="" height=""/&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt; "Ich mag ja den Ausdruck &amp;apos;Nouvelle Vague Allemande&amp;apos; lieber [als &amp;apos;Berliner Schule&amp;apos;]"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Christian Petzold, Berlinale Presse-Konferenz zu YELLA&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;gesehen auf: &lt;a href="http://www.babylonberlin.de/Programm.htm" target="_blank"&gt;Babylon Berlin [Mitte]&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117309673534501427?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117309673534501427/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117309673534501427' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117309673534501427'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117309673534501427'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/nouvelle-vague-allemande-more-ich-mag.html' title=''/><author><name>taktmann</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117293349692670966</id><published>2007-03-03T15:36:00.000+01:00</published><updated>2007-03-03T16:32:29.113+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Im Film im Fernsehen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viermal ist in Raymond Depardons Film SAN CLEMENTE (F 1982) der Fernsehapparat im kargen Aufenthalts- und Essraum der psychiatrischen Anstalt zu sehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim ersten Mal läuft ein amerikanischer Western, ein Pferd bäumt sich auf, vielleicht ist es verletzt, ein zweites Pferd steht daneben, ein Cowboy den beiden Tieren gegenüber. Er zögert kurz, dann ist ein Schuss zu hören. Man sieht aber nicht mehr, wohin der Schuss abgefeuert wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim zweiten Mal ist das Fernsehen zunächst im Off, wir hören nur den Ton, der ebenso gut aus einem anderen Raum der weitläufigen, auf einer Insel vor Venedig gelegenen Anstalt kommen könnte. Jemand spricht ein Gebet, in dem er dazu auffordert, sich zu bedanken. Beim Staatspräsidenten, bei den Sicherheitskräften, bei allen Gendarmen und Carabinieri, aber auch bei denen, die seinen Vater ermordet haben. Als die Kamera hochschwenkt auf den Fernseher und damit das Gesprochene als etwas anderswohin als in diesen Aufenthalts- und Essraum Gerichtetes erkennbar macht, erinnern die Bilder an die vom Staatsakt für Hanns Martin Schleyer. Ich musste an Aldo Moro denken, aber der wurde bereits 1978 ermordet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als das Fernsehen zum dritten Mal zu sehen ist, läuft wieder ein amerikanischer Film. Es ist nicht gut zu erkennen, worum es geht, aber es sieht aus, als seien da Gefängniszellen und Leute, deren Schlagstöcke außen an den Gitterstäben entlang rasseln. Wenig später wird Depardons Filmteam von einem Patienten gefragt, für welches Studio sie drehen würden: Paramount? 20th Century Fox? Warner? Ob der Fragende derselbe ist, der sein Radio wie ein Maschinengewehr umgehängt hat und immer Surfmusik hört, habe ich vergessen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vierte Ferseh-Szene, die mit dem betenden Priester, ist kurz, aber das, was er über das Blut des Herrn sagt, greift hinaus auf die Bilder vom kühlen langen Gang, in dem die Leute auf- und abgehen, von rätselhaft-unsichtbarem Beschäftigungseifer gelenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Thomas Heises VOLKSPOLIZEI (DDR 1985/BRD 2001) läuft auf dem Revier zweimal der Fernseher. Einmal wird ein Eishockeyspiel zwischen der DDR und den USA übertragen. Es steht 5:3 für die USA, und ich finde es unglaublich, wie man jetzt mit einem Suchbefehl herausfinden kann, dass die Aufnahme demnach am 24. April 1985 gemacht worden sein muss, dass das Spiel in Prag stattfand und schließlich 5:5 ausging, dass die USA schließlich, nach Abschluss der WM am 3. Mai, auf dem 4. Platz landeten und die DDR gleich hinter der BRD auf dem 8.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später sieht man eine leicht bekleidete Frau, die ihrem ebenso leicht bekleideten Partner ins Ohr haucht, wie schön es war und dass sie vorher noch nie einen Höhepunkt gehabt habe. Der Gesichtsausdruck des Volkspolizisten, der im Gegenschuss gezeigt wird, ist schwer zu beschreiben, hat aber wohl etwas mit Sehnsucht zu tun. Im erstaunlich vollen Kinosaal lachen an dieser Stelle viele, aber das Lachen wird von der Schönheit des Moments zurückgewiesen und fällt vor der Leinwand schlaff in den Zuschauerraum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt in diesem Film außerdem eine irritierende Sequenz, die mir wie eine real existierende Traumsequenz vorkam. Diesmal ist kein Fernsehapparat zu sehen, sondern der Frühstücksraum des Volkspolizeireviers in der Brunnenstraße. Es sitzen mehrere Polizisten in Uniform um den Tisch herum. Einer von ihnen hat seinen Kopf auf den Tisch gelegt. Er schläft, und gleich neben seiner Mütze liegen mindestens 20 Bananen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch etwas zu VOLKSPOLIZEI: Die Merkwürdigkeit der Anreden. Da sind die "Genossen", aber dieser Begriff ist für diejenigen reserviert, die in der Partei sind. Die anderen werden, für mich überraschend, fast immer als "Bürger" angesprochen. Zwar ist in diesem Begriff des Bürgers das Bürgerliche, gegen das sich die DDR als ganze entwarf, fast vollständig getilgt, aber erstaunlich bleibt es doch, dass man sich keinen anderen Begriff ausdachte. Andererseits hätte man die Deutsche Reichsbahn nach 1949 ja vielleicht auch nicht unbedingt weiterhin Deutsche Reichsbahn nennen müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117293349692670966?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117293349692670966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117293349692670966' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117293349692670966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117293349692670966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/im-film-im-fernsehen-viermal-ist-in.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117284017492197895</id><published>2007-03-02T13:55:00.000+01:00</published><updated>2007-03-02T14:55:10.926+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>* &lt;a href="http://www.sigigoetz-entertainment.de/?n=start"&gt;SigiGoetz Entertainment&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117284017492197895?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117284017492197895/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117284017492197895' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117284017492197895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117284017492197895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/endlich-online-sigigoetz-entertainment.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117276152321222314</id><published>2007-03-01T15:54:00.000+01:00</published><updated>2007-03-01T16:31:28.823+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Kino-Hinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3561/175/1600/298951/mclaren.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3561/175/400/196307/mclaren.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;small&gt;[Boogie Doodle, USA 1940]&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im März im Arsenal: &lt;a href="http://www.fdk-berlin.de/de/arsenal/programmtext-anzeige.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=853&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=304&amp;cHash=ae6300804c"&gt;Filme von Norman McLaren&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Insgesamt 9 Programme, davon eines auf 35mm, die übrigen leider auf DigiBeta.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute, 21.00 Uhr: The Best of Norman McLaren (Wiederholung 4.3.)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117276152321222314?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117276152321222314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117276152321222314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117276152321222314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117276152321222314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/03/kino-hinweis-boogie-doodle-usa-1940-im.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117269815253307639</id><published>2007-02-28T22:21:00.000+01:00</published><updated>2007-02-28T22:41:52.160+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Männerphantasien&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"So ein Oscar", staunt Florian Henckel von Donnersmarck, "das ist schon etwas Phallisches". Er wiegt die glänzende Goldstatuette in der Hand, befühlt sie, hebt sie hoch, kann den Blick kaum von ihr wenden. "Die symbolisiert Manneskraft." Und dann lässt er sie tatsächlich rumgehen, damit sie jeder mal anfassen kann. "Ganz schön schwer, was?" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Da mit meiner Frau zu sitzen, die mir immer die Stange gehalten hat."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Wir sind Weltmeister!", ruft er, seinen Oscar in die Luft schwenkend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sechs Jahre lang war ich im Kampfmodus", beschreibt er heiser seinen Weg hierher und drückt seine schwangere Frau Christiane dabei fest an sich. "Jetzt, glaube ich, kann ich erst mal aufhören, zu kämpfen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist etwas ganz Besonderes, einen Oscar für sein Land zu gewinnen. In Friedenszeiten schaffen das sonst wahrscheinlich nur Sportler - oder der Papst. Deutschland liegt auf Weltniveau. Und das haben wir auch mit diesem Oscar bewiesen." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Mir kam es so vor, als ob mein Leben da erst echt geworden wäre", versucht er die Gefühle jener Minuten zu beschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz seiner ungezwungenen Art ist das alte schlesische Adelsgeschlecht nicht zu übersehen, von dem er abstammt. Als er von der wohltätigen Stiftung seiner Familie spricht, schwingt Stolz in der Stimme mit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jetzt wird Florian Maria Georg Christian Henckel von Donnersmarck selbst das Leben eines Anderen führen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117269815253307639?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117269815253307639/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117269815253307639' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117269815253307639'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117269815253307639'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/mnnerphantasien-so-ein-oscar-staunt.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117248314922533931</id><published>2007-02-26T10:28:00.000+01:00</published><updated>2007-02-26T10:45:49.466+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Preisverleihung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Der 2,06 Meter große Sohn eines Lufthansa-Managers, der aus einer alten Adelsfamilie stammt, wuchs in New York, Berlin, Frankfurt und Brüssel auf. In Leningrad erwarb er die Lehrbefähigung für die russische Sprache." (FAZ)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;***&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber zu etwas Wichtigerem: Pascale Ferrans Film "Lady Chatterley", der zu den drei bis fünf schönsten Filmen gehört, die ich auf der Berlinale gesehen habe, hat 5 Césars gewonnen: Marina Hands für ihr Schauspiel, Marie-Claude Altot für die Kostüme, Julien Hirsch für die Kameraarbeit, Pascale Ferran, Roger Bohbot und Pierre Trividic für die Adaption, außerdem Ferran für den besten Film. Man muss von solchen Preisen nichts halten (obwohl ich mich vor Jahren bei "L'esquive" auch drüber gefreut habe); entscheidend ist aber wohl, dass Ferran, die vorher große Schwierigkeiten hatte, ihre wenigen Filme zu finanzieren, jetzt weitermachen können wird. Im Gespräch in den November-Cahiers sagte sie, nach den nächsten Projekten gefragt: "Die Produktionsverhältnisse in Frankreich sind so, dass ich ich zum ersten Mal das Gefühl habe, dass es ganz davon abhängt, wie der Film ankommt. Könnte ich von einem Film auf DV träumen, mit dem großen Luxus, den eine extreme Armut erlaubt? Oder darf ich mir etwas vorstellen, das etwas teurer ist?"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117248314922533931?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117248314922533931/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117248314922533931' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117248314922533931'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117248314922533931'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/preisverleihung-der-206-meter-groe.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117232887799090675</id><published>2007-02-24T15:29:00.000+01:00</published><updated>2007-02-25T12:37:29.613+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Because of wayward activity: Many things&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;img src="http://farm1.static.flickr.com/142/400716350_17b4bdb555_o.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="" height=""/&gt;&lt;object width="240" height="16" classid="clsid:02BF25D5-8C17-4B23-BC80-D3488ABDDC6B" codebase="http://www.apple.com/qtactivex/qtplugin.cab"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="src" value="movie.mp3"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="controller" value="true"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;param name="autoplay" value="false"&gt;&lt;br /&gt;  &lt;embed src="http://www.archive.org/download/Lynch_Bob_burns_tree/lynch_wayward_activity.mp3" width="240" height="16" controller="true" autoplay="false" scale="tofit" cache="true" pluginspage="http://www.apple.com/quicktime/download/"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt; &amp;ndash; ... and it's because of wayward activity, activity based upon unproductive thinking, Bob meets Mr Redman.&lt;br /&gt; &amp;ndash; It's a good title.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &amp;ndash; Where's the setting? Are they indoors or out?&lt;br /&gt;&amp;ndash; Aaah, they might be in a room&amp;mdash;&amp;mdash;&lt;br /&gt; &amp;ndash; Yaahh&amp;mdash;&amp;mdash;&amp;mdash;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; [...]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &amp;ndash; ... and this one looks built up too&amp;mdash;&lt;br /&gt; &amp;ndash; Ja, there's different things in there&lt;br /&gt; &amp;ndash; Ja&amp;mdash;&amp;mdash;&lt;br /&gt; &amp;ndash; It's real money in it&amp;mdash;&amp;mdash;&lt;br /&gt; &amp;ndash; Oh, interesting!&lt;br /&gt; &amp;ndash; "Bob burns tree"&lt;br /&gt; &amp;ndash; Is there anything embedded in that one?&lt;br /&gt; &amp;ndash; Many things.&lt;br /&gt; &amp;ndash; Ahhhh&amp;mdash;&amp;mdash;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;small&gt;David Lynch talks to Kristine McKenna, &lt;a href="http://www.virtuel-book.com/cdc/cdc00/" target="_blank"&gt;eCahiers&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117232887799090675?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117232887799090675/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117232887799090675' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117232887799090675'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117232887799090675'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/because-of-wayward-activity-many.html' title=''/><author><name>taktmann</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117224773903255274</id><published>2007-02-23T17:21:00.000+01:00</published><updated>2007-02-23T17:23:07.043+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Langtexthinweis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Daniel Eschkötter: &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1579802/"&gt;Berlinale 2007 - Nachträgliche Notizen&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117224773903255274?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117224773903255274/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117224773903255274' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117224773903255274'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117224773903255274'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/langtexthinweis-daniel-eschktter.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117224464376724682</id><published>2007-02-23T16:29:00.000+01:00</published><updated>2007-02-23T16:30:43.783+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fernsehhinweis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Eine Stadt wird erpresst (Dominik Graf, Deutschland 2006)&lt;br /&gt;Heute, 20:40, arte&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117224464376724682?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117224464376724682/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117224464376724682' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117224464376724682'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117224464376724682'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/fernsehhinweis-eine-stadt-wird.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117196260384755928</id><published>2007-02-20T10:02:00.000+01:00</published><updated>2007-02-20T10:10:03.926+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Kino-Hinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übermorgen beginnt im Zeughaus-Kino eine Filmreihe mit dem Titel &lt;a href="http://www.dhm.de/kino/institutionen.html#institutionen"&gt;"Kunst des Dokuments - Institutionen"&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Auftakt am 22.2. (20.00 Uhr) Raymond Depardons Film SAN CLEMENTE (F 1982) über eine psychiatrische Klinik, außerdem im weiteren Verlauf Filme von Frederick Wiseman (BASIC TRAINING; USA 1971), Thomas Heise (DAS HAUS; DDR 1984 und VOLKSPOLIZEI; DDR 1985/D 2001), Basil Wright (CHILDREN AT SCHOOL; GB 1937, NIGHT MAIL; GB 1936), William Coldstream (FAIRY ON THE PHONE; GB 1936) und Cristóbal Vicente (ARCANA; CL 2005).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117196260384755928?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117196260384755928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117196260384755928' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117196260384755928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117196260384755928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/kino-hinweis-bermorgen-beginnt-im.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117178581395708392</id><published>2007-02-18T09:01:00.000+01:00</published><updated>2007-02-18T09:52:41.556+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Auflistung der 119 Texte, die Uwe Nettelbeck zwischen März 1963 und Mai/Juni 1973 in der Zeitschrift &lt;i&gt;Filmkritik&lt;/i&gt; veröffentlicht hat&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/nettelbeck_web.jpg" width="495" height="2325"&gt; &lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Aus: Filmkritik. Register der Jahrgänge 1957-1974, München: Verlag der Filmkritiker Kooperative 1975. Das Register erstellte Franz-Josef Knape. Abkürzungen: K = Kritik; KK = Kurzkritik]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117178581395708392?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117178581395708392/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117178581395708392' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117178581395708392'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117178581395708392'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/auflistung-der-119-texte-die-uwe.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117153989645048664</id><published>2007-02-15T12:43:00.000+01:00</published><updated>2007-02-15T12:48:02.333+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (IX)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor YELLA (Petzold, 2007) in der Urania eine große Menschentraube. Mit anderen, denen ebenfalls blaue Prekariatsplaketten um den Hals baumeln, postieren wir uns am rechten Eingang zum geräumigen Humboldtsaal; mal kucken, ob nach den Kartenbesitzern noch was geht. Gegen das Drücken und die beunruhigten Nachfragen einiger beflissen Einlasswilliger äußert die überforderte Türhüterin die schöne Drohung, sie werde uns "gleich alle nach Hause schicken". Dieser rührend hilflosen Aufforderung leisten wir gern Folge und radeln beschwingt zurück nach Kreuzberg.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117153989645048664?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117153989645048664/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117153989645048664' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117153989645048664'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117153989645048664'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-ix-vor-yella-petzold-2007.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117148748964190101</id><published>2007-02-14T22:03:00.000+01:00</published><updated>2007-02-14T22:11:29.656+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (VIII)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WOLFSBERGEN.&lt;br /&gt;(Leopold, 2007)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;15.02. 10:00 CineStar 8 (engl. UT)&lt;br /&gt;16.02. 20:00 Cubix 9    (engl. UT)&lt;br /&gt;17.02. 15:00 Arsenal 1  (engl. UT)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Judge for yourself.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117148748964190101?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117148748964190101/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117148748964190101' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117148748964190101'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117148748964190101'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-viii-wolfsbergen.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117136395039490776</id><published>2007-02-13T11:51:00.000+01:00</published><updated>2007-02-13T11:56:40.810+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (VII)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ihrem Film DEUX FOIS, gedreht im September 1968, erzählt Jackie Raynal noch einmal die Geschichte der Öl-Erbin Silvina Boissonas, durch deren Finanzierung die Filme der Zanzibar-Gruppe (wahrscheinlich die einzige Underground-Filmbewegung, die durchweg auf 35mm drehen konnte) möglich wurden. Boissonas, das hatte Patrick Deval vor einer Weile nach seinem Film ACEPHALE gesagt, saß immer Samstags im Restaurant &lt;i&gt;La coupole&lt;/i&gt; am Boulevard Montparnasse. Man ging dann dort vorbei, schilderte ihr die Idee für einen Film, und wenn es ihr gefiel, schrieb sie einen Scheck aus. Jetzt, beim Sprechen über Boissonas, sucht Raynal nach einem Vergleichspunkt und sagt, das sei ungefähr so wie, na, sag schon - sie sucht nach einem Namen oder Begriff, der ihr zunächst nicht einfällt. Es entsteht eine kleine Pause, und für einen Moment lang ist es unentschieden, ob sie die Namen von Marie-Laure und Charles de Noailles sucht oder gleich mit starkem französischem Akzent sagen wird: Bundeskulturstiftung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117136395039490776?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117136395039490776/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117136395039490776' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117136395039490776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117136395039490776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-vii-nach-ihrem-film-deux.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117136147685196021</id><published>2007-02-13T11:03:00.000+01:00</published><updated>2007-02-13T11:11:17.810+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (VI)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Berlinale läuft TOUT REFLEURIT (Gerbault, 2006), ein Film über Pedro Costas Arbeit an JUVENTUDE EM MARCHA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Costas Film wird heute abend auf arte ausgestrahlt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;JUGEND VORAN!&lt;br /&gt;13.2.2007&lt;br /&gt;22.45 Uhr&lt;br /&gt;arte&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117136147685196021?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117136147685196021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117136147685196021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117136147685196021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117136147685196021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-vi-auf-der-berlinale-luft.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117127933054161486</id><published>2007-02-12T11:25:00.000+01:00</published><updated>2007-02-12T12:26:54.846+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (V)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was mir außer THE  PATSY (Vidor, 1928) gestern gefiel: Wie wir abends auf den überfrorenen Straßen zu der angenehmen Party eines Filmmagazins radelten, das sich den Spruch "Kino muss gefährlich sein" auf die Fahnen geschrieben hat. Der Satz war mir immer nebulös geblieben, angesichts der spiegelglatten Fahrbahnoberfläche konnte ich mir zum ersten Mal etwas darunter vorstellen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117127933054161486?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117127933054161486/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117127933054161486' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117127933054161486'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117127933054161486'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-v-was-mir-auer-patsy.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117119719784957067</id><published>2007-02-11T13:33:00.000+01:00</published><updated>2007-02-11T13:33:29.670+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (IV)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachmittags wurden wir auf dem PRATER (Ottinger, 2007) durchgeschüttelt, in der Geisterbahn erschreckt, mit der Schleudersitz-Kapsel in den Himmel geschossen und ins Wiener Wildwasser getaucht, abends dann, in IT (Badger, 1927), gehen Clara Bow und der von ihr geköderte Warenhausbesitzer, in dessen Kurzwarenabteilung sie hinter dem Tresen steht, an den Strand, was hier soviel heißt wie: nach Coney Island auf den Rummel, in dessen Maschinenpark es mir besonders ein zentrifugal organisiertes Gerät angetan hat, aus einer großen Holzplatte bestehend, auf der die Abenteuerlustigen Platz nehmen und durch die akzelerierende Rotation langsam aber sicher an den Rand geschoben werden, um schließlich unter großen Johlen von der Scheibe herunterzufallen; wie oft in dem Film überträgt sich der Spaß ganz unmittelbar auf das Publikum, wozu sicher auch beiträgt, dass das Gerät den wunderbaren Namen "Social Mixer" hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117119719784957067?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117119719784957067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117119719784957067' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117119719784957067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117119719784957067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-iv-nachmittags-wurden-wir_11.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117116528455315798</id><published>2007-02-11T04:38:00.000+01:00</published><updated>2007-02-11T04:47:24.453+01:00</updated><title type='text'>Berlinale 07 (3)</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Berlinale 07 (3)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* ... lesen Sie bitte auch: &lt;a href="http://www.solangeesmenschengibt.de"&gt;Solange es Menschen gibt&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117116528455315798?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117116528455315798/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117116528455315798' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117116528455315798'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117116528455315798'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-3.html' title='Berlinale 07 (3)'/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117113626039371711</id><published>2007-02-10T20:36:00.000+01:00</published><updated>2007-02-10T20:42:43.190+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Reklame&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3836/81/1600/501046/flypaper%233.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3836/81/320/662215/flypaper%233.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VOLKER PANTENBURG: Screen Tests: 100-Worte-Texte zum Kino, Koeln 2007. 13,8 x 20,4 cm. 36 Seiten, brosch., Preis 5,-- Euro inkl. Versand (im Ausland 4,15 Euro + Porto). Der Versand erfolgt ohne Vorkasse mit Rechnung.&lt;br /&gt;&lt;center&gt;*&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;"Der Entschluss, über einen Film exakt 100 Worte zu schreiben ist ebenso sinnvoll oder sinnlos wie der, einen Roman zu verfassen, in dem der Buchstabe "e" nicht vorkommt. In beiden und in vielen anderen Fällen spannt die kontingente Regel einen Rahmen auf, und dieser Rahmen schreibt mit am Text, der ohne ihn anders aussähe. Etwas über ein Jahr lang habe ich über jeden Film, den ich gesehen habe, einen 100-Worte-Text geschrieben. Eine Auswahl von 70 Texten ist in dieser Ausgabe von 'flypaper' abgedruckt. Für mich sind es Gedächtnisstützen, aneignende Versuche, beiläufig-zentralen Leinwandeindrücken eine Form zu geben: Screen Tests." (Volker Pantenburg)&lt;br /&gt;&lt;center&gt;*&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;FLYPAPER, herausgegeben von Lutz Becker und Uwe Koch, sind essays on demand, die per e-mail bestellt und per Post zugesandt werden. Sie sind einzeln oder als Abonnement unter Angabe der Lieferadresse zu beziehen unter: flypaper[at]t-online.de / Bisher: #1 - Dan Perjovschi / #2 - Tom Holert&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117113626039371711?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117113626039371711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117113626039371711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117113626039371711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117113626039371711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/reklame-volker-pantenburg-screen-tests.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117094258691321784</id><published>2007-02-08T14:31:00.000+01:00</published><updated>2007-02-08T15:00:13.970+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (II)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sur ma Remington portative&lt;br /&gt;J'ai écrit ton nom Lætitia&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;Lætitia les jours qui se suivent&lt;br /&gt;Hélas ne se ressemblent pas&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;C'est ma douleur que je cultive&lt;br /&gt;En frappant ces huit lettres-là&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;C'est une fleur bien maladive&lt;br /&gt;Je la touche du bout des doigts&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;S'il faut aller à la dérive&lt;br /&gt;Je veux bien y aller pour toi&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;Ma raison en définitive&lt;br /&gt;Se perd dans ces huit lettres-là&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sur ma remington portative&lt;br /&gt;J'ai écrit ton nom Lætitia&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Serge Gainsbourgs Lied &lt;i&gt;Elaeudanla Teïtéïa&lt;/i&gt; lernt Serge Riaboukine in Martin Rits Kurzfilm LA LECON DE GUITARE. Der Film hat es uns angetan (&lt;a href="http://www.filmkritik.blogspot.com/2006_10_01_filmkritik_archive.html#116211899670955627"&gt;hier&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.filmkritik.blogspot.com/2006_11_01_filmkritik_archive.html#116397775986359595"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1568271/"&gt;hier&lt;/a&gt;), und jetzt ist er im Berlinale Kurzfilm-Wettbewerb zu sehen. Die erste von acht Möglichkeiten dazu gibt es morgen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9. Februar&lt;br /&gt;19.00 Uhr&lt;br /&gt;CinemaxX 3.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117094258691321784?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117094258691321784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117094258691321784' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117094258691321784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117094258691321784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-ii-sur-ma-remington.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117093387301402314</id><published>2007-02-08T11:39:00.000+01:00</published><updated>2007-02-08T14:31:18.403+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Berlinale 07 (I)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;Mein Zuhause ist die Bäckerei,&lt;br /&gt;bei der dicken Bäckerin bin ich dabei,&lt;br /&gt;da gibt es viele Teilchen,&lt;br /&gt;auf der Theke ist was los.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Helge Schneider)&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Die beiden betreten den Laden des Pâtissier Traiteur "Stohrer", 51, rue Montorgueil im 2. Arrondissement, Paris&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DK: Ja, das ist natürlich nicht nur eine Bäckerei, sondern das ist...&lt;br /&gt;GvB: Toll, oder?&lt;br /&gt;DK: Das ist ein Kunstwerk.&lt;br /&gt;GvB: Aber was &lt;i&gt;empfinden Sie&lt;/i&gt;, wenn Sie in eine &lt;i&gt;Bäckerei&lt;/i&gt; gehen?&lt;br /&gt;DK: Ja, das erste, was ich empfinde, gerade jetzt hier, wo ich stehe, ist natürlich, dass ich es &lt;i&gt;rieche&lt;/i&gt;. Also das ist so, sage ich mal, das Gefühl vom Amateur-Parfümmeister, der aber riecht, und ich rieche den, den Kuchen hier, diesen wunderbaren Kuchen, und vor allen Dingen hier - es gibt ja hier etwas, was es sonst nirgendwo gibt, das heißt "Puits d'amour", das Liebeskissen...*&lt;br /&gt;GvB: Ja, ja, ja, ja, ja...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Die Kamera folgt DKs Zeigefinger und filmt die Teigware im Close Up.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DK: Das hier. Entweder man liegt da drauf, wenn man sich liebt, oder man liebt sich anschließend, wenn man es gegessen hat oder man isst es nach der Liebe...&lt;br /&gt;GvB: Oder man liebt das Essen!&lt;br /&gt;DK: Dann natürlich hier: Das Brioche, jetzt auch wieder bekannt geworden durch den Film MARIE ANTOINETTE. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Loungige Zwischenmusik, während die Kamera über die Briocheauslage fährt. &lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DK: Ich kenn mich mit Backwaren sehr gut aus, ich bin als kleines Kind in der Bäckerei groß geworden. Also nicht meine Eltern waren Bäcker, sondern in dem Haus war eine Bäckerei. Meine Mutter, als die morgens in die Fabrik ging um 6 Uhr, hat mich dort abgegeben als Schlüsselkind. Nicht so wie heute in der Disko, wo man da was dranhängen hat, sondern das war der Schlüssel, der Hausschlüssel. Und ähm, ja, dort hab ich das gerochen. Das war in Baden Württemberg, da gab es frische Brezeln und da gab es frisches Brot jeden Morgen, das wurde gebacken, das wurde reingeschoben, wieder rausgeholt, und das hat mich immer fasziniert, bis heute. Und eigentlich wollte auch in Wahrheit immer Bäcker werden, das war immer meine große Leidenschaft. Ich geh auch heute noch rum. Ich guck auch immer, wenn ich irgendwo bin: Wo ist ein guter Bäcker? Und - wenn ich hier so'n Guglhupf sehe, oder vor allem hier dieses &lt;i&gt;Brioche&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;GvB: Hm.&lt;br /&gt;Dieses Brioche ist für mich wirklich, ähem, optisch-erotisches...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;DK macht kreisende Bewegungen mit der rechten Hand.&lt;/small&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...und geschmacklich unglaubliches Gebäck. Also es ist...&lt;br /&gt;GvB: Bei diesem Thema geht es ja nicht nur um Gebäck, sondern - wenn Sie erlauben, ähm - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;GvB blickt philosophisch nach rechts aus dem Bildkader heraus.&lt;/small&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...auch um die Erotik von Bäckerinnen durchaus. &lt;br /&gt;DK (schmunzelnd): Viele mögen diese sauberen Bäckerinnen, also diese mit den weißen Schürzen, wie Sie sagen, und immer frisch gewaschen und sie riechen und sehen auch so'n bisschen aus wie so'n Brioche. Also je nachdem wie sie aussehen, aber man könnte sie vergleichen mit vielen dieser wunderbaren Gebäcke und dieser Backwaren. Und es gibt ja auch diesen unglaublichen Film von Pagnol...&lt;br /&gt;GvB: LA FEMME DU BOULANGER - DIE FRAU DES BÄCKERS.&lt;br /&gt;DK: Und dort sieht man ja, obwohl es ja ein tragischer Film ist, weil: Während der Mann backt, liegt seine Frau im ersten Stock und betrügt ihn mit dem Metzger, was natürlich schon tragisch ist.&lt;br /&gt;GvB: Ich glaube, er steht ungefähr um 2 Uhr morgens auf, geht in die Backstube, dann so gegen 7 weckt er sie liiieebevoll mit einem frischgebackenen Striezel, der noch duuufftet, bringt ihn ihr ans Bett und weiß nicht, dass &lt;i&gt;der Schäfer&lt;/i&gt; inzwischen bei der Frau war, zum Schäferstündchen.&lt;br /&gt;DK: Dramatischer Film&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;GvB lacht.&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DK: Der Schäfer war's, genau.&lt;br /&gt;GvB: Ja, der Schäfer war's.&lt;br /&gt;DK: Und dieser Striezel, den er da immer gebacken hat, das war ja immer von den Resten dieser verschiedenen Backwaren, und das ist wirklich ein Symbol der Liebe, und das sieht man in diesem Film...&lt;br /&gt;GvB: (atmet geräuschvoll ein): Ja.&lt;br /&gt;DK: ... wie jemand jemand lieben kann durch einen frischen Striezel. Und für mich als Süddeutscher kann man das glaube ich auch gar nicht anders ausdrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* &lt;small&gt;puits, m.: Born, Brunnen, Schacht&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Gero von Boehm begegnet Dieter Kosslick, 3sat, 5. Februar, 22.25 Uhr]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ich möchte experimentieren und wissen, ob man die Intensität solcher Interviews noch steigern kann", sagt Gero von Boehm, der sich "Big Talk statt Smalltalk" auf seine Fahnen geschrieben hat.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117093387301402314?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117093387301402314/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117093387301402314' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117093387301402314'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117093387301402314'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/berlinale-07-i-mein-zuhause-ist-die.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117085168323752531</id><published>2007-02-07T13:34:00.000+01:00</published><updated>2007-02-07T13:38:05.606+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Langtexthinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1568271/"&gt;Michael Baute: Dezember 06, Januar 07&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117085168323752531?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117085168323752531/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117085168323752531' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117085168323752531'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117085168323752531'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/langtexthinweis-michael-baute-dezember.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117078034272786849</id><published>2007-02-06T17:42:00.000+01:00</published><updated>2007-02-06T17:46:00.966+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>* Nuri Bilge Ceylan &gt; &lt;a href="http://www.nuribilgeceylan.com/turkeycinemascope1.php?sid=1"&gt;Photography&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;[via &lt;a href="http://www.jmcolberg.com/weblog/archives/002506.html"&gt;conscientious&lt;/a&gt;]&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117078034272786849?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117078034272786849/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117078034272786849' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117078034272786849'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117078034272786849'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/nuri-bilge-ceylan-photography-via.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117053778034081609</id><published>2007-02-03T22:13:00.000+01:00</published><updated>2007-02-03T22:23:00.356+01:00</updated><title type='text'>Selge</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fernsehhinweis&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/1600/648542/02_04_ard_tauber4_gala.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/400/914491/02_04_ard_tauber4_gala.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ARD, 04.02.07, 20.15h&lt;br /&gt;"Polizeiruf 110: Taubers &lt;a href="http://www.zeit.de/2007/06/Selge-06?page=1"&gt;Angst&lt;/a&gt;"&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117053778034081609?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117053778034081609/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117053778034081609' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117053778034081609'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117053778034081609'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/02/selge.html' title='Selge'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-117016413791992505</id><published>2007-01-30T14:35:00.000+01:00</published><updated>2007-01-30T14:35:47.576+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Wo Geschehen-Sein war, muss Ungeschehen-Machen werden.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;: &lt;a href="http://jump-cut.de/filmkritik-dejavu.html"&gt;schreibt&lt;/a&gt; Ekkehard Knörer nebenan über "Déjà vu" von Tony Scott und setzt dieses "Gesetz des Zeitmaschinen-Films als Hollywood-Actionfilm" gegen das Gesetz des Detektivromans ("Wo Geschehen-Sein ist, muss Geworden-Sein werden"). Solche Sätze, die den Film zum Anlaß grundsätzlicher erzähltheoretischer Fragestellungen machen, lassen mich schon ungeduldig auf EKs Berlinale-Berichterstattung warten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sonst viel Bewegung bei &lt;a href="http://jump-cut.de/"&gt;jump-cut&lt;/a&gt;. Es gibt die schöne &lt;a href="http://jump-cut.de/eintagimlebendeskinos-1200.html"&gt;Idee&lt;/a&gt;, einen Tag vollständig aus 1440 Filmstills mit deutlich abgebildeten Uhrzeiten zusammenzusetzen (ich nehme mir die Freiheit, das Entstehende als "Minutenfilm" zu bezeichnen und vorzuschlagen, dass man die Stills anschließend im 60-Sekundentakt hintereinandermontiert und als 24 Stunden-Loop zeigt, allerdings nicht in einer Galerie oder einem Museum, sondern zuhause in der Küche, wo sonst die Uhr hängt). Außerdem die Serie "Stills", von der bislang zwei Teile (&lt;a href="http://jump-cut.de/still-stives.html"&gt;"Genèse d'un repas"&lt;/a&gt; und&lt;a href="http://jump-cut.de/still-allthatheavenallows.html"&gt;"All that Heaven Allows"&lt;/a&gt;) existieren.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-117016413791992505?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/117016413791992505/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=117016413791992505' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117016413791992505'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/117016413791992505'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/01/wo-geschehen-sein-war-muss_117016413791992505.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116954694783488130</id><published>2007-01-23T10:58:00.000+01:00</published><updated>2007-01-23T15:16:01.776+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Uwe Nettelbeck&lt;br /&gt;7. August 1940 - 17. Januar 2007&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Uwe Nettelbeck.&lt;/i&gt; Geboren am 7. August 1940 in Mannheim, aber bald in die Nähe von Lindau, also nach Bayern verpflanzt worden. Von Sexta bis Quarta versuchte ich das Staatliche Gymnasium in Lindau, ab Untertertia das Landerziehungsheim Schule Birklehof in Hinterzarten, wo ich mich bona fide konfirmieren ließ. Zum drittenmal wollte man mich die Obersekunda nicht machen lassen, so wurde ich wegen schlechter Zeugnisse (sieben Fünfer und eine Sechs) und renitenten Verhaltens der Schule verwiesen. Man steckte mich wieder zwischen die lindauer Gymnasiasten, in die Untersekunda ungerechterweise. Nach ein paar Wochen und mehreren Direktoratsverweisen aber wurde ich wegen schlechter Leistungen und renitenten Verhaltens auch von dieser Schule verwiesen. Drei Monate Verlagslehre, danach vier Monate Unabhängigkeit in England und dann Eintritt in das neusprachliche Erziehungsheim Schule Schloß Louisenlund bei Schleswig, wo ich mich mit knapper Not bis zum Abitur (1961) über Wasser halten konnte. Zum Wehrdienst für untauglich befunden (Störungserscheinungen, Sehschwäche und Untergewicht), Aufnahme eines Studiums (Literaturwissenschaft, Soziologie) in Göttingen und Hamburg, das ich nach sechs Semestern und einer Seminararbeit abgebrochen habe. Noch während des Studiums Beginn der ständigen Mitarbeit in der Feuilleton-Redaktion der &lt;i&gt;Zeit&lt;/i&gt;, Veröffentlichungen (Feuilleton, Literatur- und Filmkritik) seit Herbst 1962. Seit Heft 3/1963 ständige Mitarbeit bei Enno Patalas. Ein Festivalbericht für &lt;i&gt;Film&lt;/i&gt; und eine Rezension für die &lt;i&gt;Frankfurter Hefte&lt;/i&gt;, Arbeit für Rundfunk und Fernsehen. Verheiratet, eine Tochter. &lt;i&gt;Anschrift: Hamburg 39, Gellertstraße 28.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Filmkritik 4/1965, S. 237-238]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116954694783488130?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116954694783488130/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116954694783488130' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116954694783488130'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116954694783488130'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/01/uwe-nettelbeck-7.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116911191442134613</id><published>2007-01-18T10:08:00.000+01:00</published><updated>2007-01-18T10:18:34.436+01:00</updated><title type='text'>Wyborny</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Jasager&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Es ist ja häufig von einer Filmsprache die Rede, manche sprechen sogar von einer Grammatik. Wenn es eine solche gibt, müsste sich ihre Analyse vor allem mit den ihr zugrunde liegenden Schnittstrukturen befassen. Dass ein System dahinter steckt, ist augenfällig. Aber kann man so etwas Sprache nennen? Nein, denn es fehlt diesem System einer der wesentlichsten Bestandteile der Sprache, und das ist die Negation. In seiner simpelsten Ausprägung das Wort "Nein". Wohl kann es ein Darsteller aussprechen, aber es gibt kein Verfahren, es rein visuell auszudrücken. Das Kino ist ein Medium der Bejahung. [...]." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Klaus Wyborny, FAZ 18.1.2007, S.34; siehe auch &lt;a href="http://www.oase.udk-berlin.de/~wyborny/Wymac/COMARTIS/Comedie/6-10asch.htm"&gt;hier&lt;/a&gt;).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116911191442134613?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116911191442134613/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116911191442134613' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116911191442134613'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116911191442134613'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/01/wyborny.html' title='Wyborny'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116846869933237174</id><published>2007-01-10T23:02:00.001+01:00</published><updated>2007-01-10T23:50:14.246+01:00</updated><title type='text'>Bildbeschreibung</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bildbeschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;(Eine Hausarbeit  für  die  Berliner&lt;br /&gt;Schule  der  Neuen Innerlichkeit)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einer Glasschale&lt;br /&gt;Rosenblätter - rot rosa weiß -&lt;br /&gt;alle ins Braun trocknend&lt;br /&gt;mit dem noch gehüteten Duft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Riecht es so in den Loggien&lt;br /&gt;bei alten Damen aus der&lt;br /&gt;Mommsenstraße oder&lt;br /&gt;an der Garderobe&lt;br /&gt;im Café KRANZLER&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich traute&lt;br /&gt;ginge man fragen&lt;br /&gt;..............................zaghaft&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detlev Meyer - 50 Gedichte - Eine Nacht im Dschungel - Berlin 1981 - S. 16&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116846869933237174?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116846869933237174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116846869933237174' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116846869933237174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116846869933237174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/01/bildbeschreibung_10.html' title='Bildbeschreibung'/><author><name>Wolfgang Schmidt</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116845727421195529</id><published>2007-01-10T20:22:00.000+01:00</published><updated>2007-01-10T21:23:03.943+01:00</updated><title type='text'>Emmy, the donkey, Fred, Johnnie, Dallas, our Room, Guion, Texas, 2.3.1900</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/1600/589456/04_muenter_amerika_3517_t.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/320/413820/04_muenter_amerika_3517_t.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Emmy, the donkey, Fred, Johnnie, Dallas, our Room, Guion, Texas, 2.3.1900&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gabriele Münter ist 21 als sie 1898 gemeinsam mit ihrer Schwester Emmy zu einer großen Amerika-Reise aufbricht, um ausgewanderte Verwandte zu besuchen. New York, St. Louis, Moorefield und texanische Städte wie Marshall, Fort Worth, Plainview, Lubbock, Abilene und Guion sind die Stationen. Die für diese Route ursächliche Familiengeschichte ist komplizierter als die der Tenenbaums und führt zu privaten Amerika-Bildern, die zeitgeschichtlich kaum vielfältiger gesättigt sein könnten. Münters Vater stammte aus Herford/Westfalen, die Mutter aus der fränkisch-hessischen Provinz. Er war 1847 von seinem Vater, einem königlichen Beamten, wegen seiner Parteinahme für die revolutionären Kräfte des Vormärz auf ein Schiff nach Amerika verfrachtet worden; sie, geborene Scheuber und einer Schreinerfamilie entstammend, hatte bereits ihre Kindheit dort verbracht. Die beiden heiraten 1857 in Savannah/Tennessee, bevor sie 1864 nach Deutschland zurückkehren, zuerst nach Berlin, wo der Vater eine Zahnarztpraxis eröffnet und die Kinder geboren werden, dann nach Herford. Weite Zweige der Familie waren in Amerika geblieben, buchstäblich Cowboys geworden. 1898, vier Jahre bevor Gabriele Münter Kandinskys Schülerin und Geliebte wird, bekommt sie eine Bull's Eye Boxkamera von Eastman Kodak geschenkt. Dieser frühen Kompaktkamera (war der Rollfilm verschossen, schickte man den ganzen Apparat an die Eastman Dry Plate and Film Company und bekam - "You press the button, we do the rest" - die entwickelten Fotos und eine neu geladene Kamera zurück) verdankt eine großartige Ausstellung im &lt;a href="http://www.lenbachhaus.de/neu/html/04_ausstellungen/04_muenter.htm"&gt;Lenbachhaus&lt;/a&gt; Bilder wie aus einem mythologisch verschobenen Early-Cinema-Western, der sich schon wieder fremd geworden ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116845727421195529?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116845727421195529/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116845727421195529' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116845727421195529'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116845727421195529'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/01/emmy-donkey-fred-johnnie-dallas-our.html' title='Emmy, the donkey, Fred, Johnnie, Dallas, our Room, Guion, Texas, 2.3.1900'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116807875921716641</id><published>2007-01-06T10:39:00.000+01:00</published><updated>2007-01-06T11:20:45.633+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;8.10.1948 - 1.12.2006&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon, Chris-tine Dar-bon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard, Fa-bienne Ta-bard.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel, An-toine Doi-nel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Léaud/Doinel mit erhobenem Zeigefinger vor dem Badezimmerspiegel. Durch die fortwährende Wiederholung der drei Namen versucht er herauszufinden, welche der beiden Frauen die richtige für ihn ist: "Baisers volés", François Truffaut, 1968. &lt;br /&gt;Christine Darbon wird dann Christine Doinel, in "Domicile conjugale" (1970) wohnen die beiden zusammen, in "L'amour en fuite" (1979) lassen sie sich scheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Claude Jade, die in den drei Doinel-Filmen Antoines Freundin, Frau und Ex-Frau spielte, ist am 1. Dezember 2006 gestorben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116807875921716641?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116807875921716641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116807875921716641' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116807875921716641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116807875921716641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2007/01/8.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116757145055307138</id><published>2006-12-31T14:22:00.000+01:00</published><updated>2007-02-04T12:10:11.746+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;2006 - 10 Listen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;26 Filme, 1 Serie (Kino, DVD, Ausstellung)&lt;br /&gt;- Michael Baute -&lt;br /&gt;4:30 (Royston Tan; Singapur 2006) &amp;#149; 11.000 km ot New Yorka (11.000 km from New York; Orzu Sharipov; Tadschikistan 2006) &amp;#149; Babooska (Tizza Covi und Rainer Frimmel; A/I 2005) &amp;#149; Brokeback Mountain (Ang Lee; USA 2005) &amp;#149; Carnival of Souls (Herk Harvey; USA 1962) &amp;#149; Castro Street (Bruce Baillie; USA 1966) &amp;#149; Die Einwohner (Artavazd Pelechian; Armenien 1970) &amp;#149; Die Quereinsteigerinnen (Rainer Knepperges und Christian Mrasek; BRD 2005) &amp;#149; Geschwindigkeit (Edgar Reitz; BRD 1963) &amp;#149; Hommage an Ludwig van Beethoven (Op. 111 und Missa Solemnis; Klaus Wyborny; BRD 1977-2006) &amp;#149; Ich schaff's einfach nimmer (John Cook; A 1972/73) &amp;#149; Instructions for a Light and Sound Machine (Peter Tscherkassky; A 2006) &amp;#149; La leçon de guitare (Martin Rit; F 2006) &amp;#149; Langsamer Sommer (John Cook; A 1974-76) &amp;#149; Le monde vivant (Eugène Green; F 2003) &amp;#149; Lucy (Henner Winkler; BRD 2006) &amp;#149; Miami Vice (Michael Mann; USA 2006) &amp;#149; Offside (Jafar Panahi; Iran 2006) &amp;#149; Quei Loro Incontri (Jene ihre Begegnungen; Huillet/Straub; I/F 2005) &amp;#149; Summer Lightnings (Victor Alimpiev; RU 2004) &amp;#149; Tertium non datur (Lucian Pintilie; Rumänien/F 2006) &amp;#149; The New World (Terrence Malick; USA 2005) &amp;#149; The West Wing, Season I-III (Aaron Sorkin; USA 1999ff.) &amp;#149; Une chambre en ville (Jacques Demy; F 1982) &amp;#149; Vom Innen; von aussen (Albert Sackl; A 2006) &amp;#149; Zemestan (It's Winter; Rafi Pitts; Iran 2005) &amp;#149; Zur Bauweise des Films bei Griffith (Harun Farocki; BRD 2006) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23 Filme (Kino, Fernsehen, Video-Installationen)&lt;br /&gt;- Antje Ehmann -&lt;br /&gt;11.000 KM from New York (Orzu Sharipov, Tadschikistan 2006) &amp;#149; 3 Minuten Heroes (Klaus Lemke, D 2005) &amp;#149; Aber den Sinn des Lebens hab' ich noch immer nicht herausgefunden (Jan Peters, D 2006) &amp;#149; Bamako (Abderrahamane Sissako, Frankreich/Mali/USA 2006) &amp;#149; Big Dough (Mika Rottenberg, USA 2006, Videoinstallation) &amp;#149; Ca cera Beau (Wael Noureddine, FR 2005) &amp;#149; Destroy She Said (Monica Bonvicini, D 1998, Videoinstallation) &amp;#149; Er sollte tot (Dominik Graf, D 2006) &amp;#149; Erste Ehe (Isabelle Stever, D 2001) &amp;#149; Der Fischmarkt und die Fische (Hubert Fichte, Leonore Mau, D 1968) &amp;#149; Gisela (Isabelle Stever, D 2005) &amp;#149; John &amp; Jane (Ashim Ahluwalia, Indien 2005) &amp;#149; Là-Bas (Chantal Akerman, Frankreich/Belgien/Israel 2006) &amp;#149; Lucy (Henner Winkler, D 2006) &amp;#149; Man Push Cart (Ramin Bahrani, USA/Iran 2005) &amp;#149; Offside (Jafar Panahi, Iran 2006) &amp;#149; Old Joy (Kelly Richardt, USA 2005) &amp;#149; One Way Boogie Woogie / 27 Years Later (James Benning, USA 2005) &amp;#149; Quei Loro Incontri (Jean-Marie Straub, Daniele Huillet, 2005) &amp;#149; Smiling in a War Zone - The Art of Flying to Kabul (Simone Aarberg Kaern, Magnus Bejmar, Dänemark 2005) &amp;#149; Stories from the North (Urupong Raksasad, Thailand 2005) &amp;#149; Ulysse (Agnès Varda, FR 1982) &amp;#149; Unser Täglich Brot (Nikolaus Geyrhalter, Österreich 2005)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17 Filme (Kino) &amp; 3 Serien (DVD)&lt;br /&gt;- Daniel Eschkötter -&lt;br /&gt;Aus der Ferne (Arslan) &amp;#149; Bakushû (Ozu) &amp;#149; Carrément à&lt;br /&gt;l'ouest (Doillon) &amp;#149; Deadwood Season 1-3 (Milch) &amp;#149; De battre mon coeur s'est arrêté (Audiard) &amp;#149; Les doigts dans la tête (Doillon) &amp;#149; Falscher Bekenner (Hochhäusler) &amp;#149; Hat Wolff von Amerongen Konkursdelikte begangen? (Friedl) &amp;#149; Last Days (Van Sant) &amp;#149; Miami Vice (Mann) &amp;#149; Montag kommen die Fenster (Köhler) &amp;#149; The New World (Malick) &amp;#149; Notre Musique (Godard) &amp;#149; Le petit lieutenant (Beauvois) &amp;#149; Die Quereinsteigerinnen (Knepperges &amp; Mrasek) &amp;#149; Sehnsucht (Griesebach) &amp;#149; Undeclared Season 1 (Apatow) &amp;#149; Ulysse (Varda) &amp;#149; West Wing Season 1 - 4.5 (Sorkin) &amp;#149; The World (Jia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;20 Filme (im Kino)&lt;br /&gt;- Rainer Knepperges -&lt;br /&gt;Jean Simmons &gt; Home Before Dark (LeRoy, 1958) &amp;#149; Jessica Schwarz &gt; Der rote Kakadu (Graf, 2006) &amp;#149; Marianne Hoppe &gt; Auf Wiedersehen, Franziska! (Käutner, 1941) &amp;#149; Nena &gt; Gib Gas - Ich will Spaß (Büld, 1982) &amp;#149; William Shatner &gt; The Intruder (Corman, 1962) &amp;#149; Edie Beale &gt; Grey Gardens (Maysles, 1976) &amp;#149; Hugh Grant &gt; American Dreamz ( Weitz, 2006) &amp;#149; Isabelle Huppert &gt; L'Ivresse du pouvoir (Chabrol, 2006) &amp;#149; Lillian Gish &gt; Broken Blossoms (Griffith, 1919) &amp;#149; Serge Riaboukine &gt; La Leçon de Guitare (Rit, 2005) &amp;#149; Olivia De Havilland &gt; Light in the Piazza (Green, 1962) &amp;#149; Sophia Loren &gt; El Cid (Mann, 1961) &amp;#149; Will Ferrel &gt; Talladega Knights: The Ballad of Ricky Bobby (McCay, 2006) &amp;#149; Victoria Foyt &gt; Going Shopping (Jaglom, 2005) &amp;#149; Michael Caine &gt; Children of Men (Cuarón, 2006) &amp;#149; Rex Harrison &gt; The Agony and the Ecstasy (Reed, 1965) &amp;#149; Angie Reed &gt; Ladybug (Ko, 2006) &amp;#149; Andrea Rau &gt; Eins (Schamoni, 1971) &amp;#149; Leonardo DiCaprio &gt; Departed (Scorsese, 2006) &amp;#149; Dana Andrews &gt; Fallen Angel (Preminger, 1945)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;23 Filme (Kino, DVD, Downloads, Filme, Serien, alt, neu)&lt;br /&gt;- Ekkehard Knörer -&lt;br /&gt;4 (Ilya Khrzhanovsky; Russland 2005) &amp;#149; Aus der Ferne (Thomas Arslan; D 2006) &amp;#149; Battlestar Galactica, 1. Staffel (developed by Ronald Moore; USA 2005) &amp;#149; Dexter, 1. Staffel (developed by James Manos Jr.; USA 2006) &amp;#149; Falscher Bekenner (Christoph Hochhäusler; D 2006) &amp;#149; Ghost Story of Yotsuya (Nobuo Nakagawa; J 1959) &amp;#149; L'Ivresse du pouvoir (Claude Chabrol; F 2006) &amp;#149; Meera Saaya (Raj Khosla; Indien 1966) &amp;#149; Miami Vice (Michael Mann; USA 2006) &amp;#149; Le Monde Vivant (Eugene Green; F 2003) &amp;#149; Montag kommen die Fenster (Ulrich Köhler; D 2006) &amp;#149; Nayakudu (Mani Ratnam; Indien 1987) &amp;#149; Paul (Klaus Lemke; D 1974) &amp;#149; Rang de Basanti (Rakesh Omprakash Mehra; Indien 2006) &amp;#149; Sagkoshi (Bahram Beyzaie; Iran 2001) &amp;#149; Sehnsucht (Valeska Griesebach; D 2006) &amp;#149; Strange Circus (Sono Sion; Japan 2006) &amp;#149; Sudden Fear (David Miller; USA 2005) &amp;#149; Supermarkt (Roland Klick; D 1973) &amp;#149; Syndromes and a Century (Apichatpong Weerasethakul; Thailand etc. 2006) &amp;#149; White Heat (Raoul Walsh; USA 1949) &amp;#149; The Wire, 2. Staffel (developed by David Simon; USA 2004) &amp;#149; Woman on the Beach (Hong Sang-Soo; Südkorea 2006)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;30 Filme (Kino und anderswo), außerdem 1 Filmbuch außer Konkurrenz&lt;br /&gt;- Volker Pantenburg -&lt;br /&gt;11.000 km ot New Yorka (Orzu Sharipov; Tadschikistan 2006) &amp;#149; Aus der Ferne (Thoms Arslan; D 2006) &amp;#149; Band of Angels (Raoul Walsh; USA 1957) &amp;#149; Berlin unverkäuflich (Irena Vrkljan; BRD 1967) &amp;#149; Chang: A Drama of Wilderness (Ernest B. Schoedsack / Merian C. Cooper; USA/Siam 1927) &amp;#149; Children of Men (Alfonso Cuarón; USA/UK 2006) &amp;#149; Cisko Pike (Bill L. Norton; USA 1972) &amp;#149; Closed-Werbeclips für Francois und Marithé Girbaud (Jean-Luc Godard; F 1986/87) &amp;#149; Dalla Nube alla Resistenza (Jean-Marie Straub / Danièle Huillet; BRD/I 1978) &amp;#149; Der Fischmarkt und die Fische (Hubert Fichte / Leonore Mau; BRD 1968) &amp;#149; Der Tag eines unständigen Hafenarbeiters (Hubert Fichte / Leonore Mau; BRD 1966) &amp;#149; Die Einwohner (Artavazd Pelechian; Armenien 1970) &amp;#149; Fantasma (Lisandro Alonso; NL/F/ARG 2006) &amp;#149; Juventude em Marcha / Colossal Youth (Pedro Costa; POR/F/CH 2006) &amp;#149; L'une chante, l'autre pas (+ Plaisir d'amour en Iran) (Agnès Varda; F 1976) &amp;#149; La leçon de guitare (Martin Rit; F 2006) &amp;#149; La terre des âmes errantes (Rithy Panh; F/Camb 2000) &amp;#149; Les doigts dans la tête (Jacques Doillon; F 1974) &amp;#149; Mildred Pierce (Michael Curtiz; USA 1945) &amp;#149; Mogambo (John Ford; USA 1953) &amp;#149; Montag kommen die Fenster (Ulrich Köhler; D 2005) &amp;#149; Pursued (Raoul Walsh; USA 1947) &amp;#149; Quei Loro Incontri (Jean-Marie Straub / Danièle Huillet; F/I 2005) &amp;#149; Star Spangled to Death (Ken Jacobs, USA 1956-1960 / 2003-2004) &amp;#149; The Naked Kiss (Sam Fuller; USA 1964) &amp;#149; The New World (Terrence Malick; USA 2005) &amp;#149; Toutes les nuits (Eugène Green; F 2001) &amp;#149; Une chambre en ville (Jacques Demy; F 1982) &amp;#149; Vrai faux passeport. Fiction documentaire sur des occasions de porter un jugement à propos de la façon de faire des films (+ Ausstellung; Jean-Luc Godard; F 2006) &amp;#149; Warrendale (Allan King; Can 1967) &amp;#149; Zur Bauweise des Films bei Griffith (Harun Farocki; D 2006)&lt;br /&gt;+&lt;br /&gt;Helmut Färber: Soshun / Früher Frühling von OZU Yasujiro. Über den Anfang des Films (Einstellungen 1 bis 47), München/Paris: Helmut Färber 2006.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10 Filme (Ausstellung, Kino, DVD, Video)&lt;br /&gt;- Bert Rebhandl -&lt;br /&gt; Muhheakantuck, Everything Has a Name (Matthew Buckingham 2004) (Ausstellung) &amp;#149; My Country, My Country (Laura Poitras 2006) (Kino) &amp;#149; Offside (Jafar Panahi 2006) (Kino) &amp;#149; Inside Man (Spike Lee 2006) (Kino) &amp;#149; Spielberg's List (Omer Fast 2003) (Ausstellung) &amp;#149; Der Kick (Andres Veiel 2006) (Kino) &amp;#149; Seven Men From Now (Budd Boetticher 1956) (DVD) &amp;#149; Ministranten (Wolfram Paulus 1990) (DVD) &amp;#149; The Ski Lodge (Frasier Season 5 Episode 14) (David Lee 1998) (DVD) &amp;#149; Heremias (Lav Diaz 2006) (Video)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;27 Filme (Kino/DVD)&lt;br /&gt;- Simon Rothöhler -&lt;br /&gt;Annie of the Indies (Jacques Tourneur; USA 1951) &amp;#149; Aus der Ferne (Thomas Arslan; D 2006) &amp;#149; Bayit (Amos Gitai; IL 1980) &amp;#149; Buffalo Bill and the Indians, or Sitting Bull's History Lesson (Robert Altman; USA 1976) &amp;#149; Children of Men (Alfonso Cuarón; USA/UK 2006) &amp;#149; Cisko Pike (Bill L. Norton; USA 1972) &amp;#149; Evolution of a Filipino Family (Lav Diaz; PH 2004) &amp;#149; Falscher Bekenner (Christoph Hochhäusler; D 2005) &amp;#149; Fun with Dick and Jane (Dean Parisot; USA 2005) &amp;#149; Hamburger Lektionen (Romuald Karmarkar; D 2006) &amp;#149; Immer dieselbe Platte (Wolfgang Schmidt; D 1999) &amp;#149; In the Year of the Pig (Emile de Antonio; USA 1968) &amp;#149; Le Pont des Arts (Eugène Green; F 2004) &amp;#149; Les Doigts dans la tête (Jacques Doillon; F 1974) &amp;#149; Miami Vice (Michael Mann; USA 2006) &amp;#149; Mission: Impossible III (J.J. Abrams; USA 2006) &amp;#149; Medium Cool (Haskell Wexler; USA 1969) &amp;#149; Moolaadé (Ousmane Sembéne; SN/F/CN/BF/MA/TN 2006) &amp;#149; Quei loro incontri (Jean-Marie Straub, Danièle Huillet; F/I 2005) &amp;#149; Seven Men from Now (Budd Boetticher; USA 1956) &amp;#149; Syndromes and a century (Apichtapong Weerasethakul; F/AU/TH 2006) &amp;#149; Tea and Sympathy (Vincente Minnelli; USA 1956) &amp;#149; Tertium non datur (Lucian Pintilie; F/RO 2005) &amp;#149; The Unknwon (Tod Browning; USA 1927) &amp;#149; United 93 (Paul Greengrass; F/UK/USA 2006) &amp;#149; Vrai/faux passeport (Jean-Luc Godard; F 2006) &amp;#149; Zidane, un portrait du 21e siècle (Douglas Gordon, Philippe Parreno: F/IS 2006)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9 Filme &lt;br /&gt;- Angela Schanelec -&lt;br /&gt;Um Filme Falado (2003, Manoel de Oliveira) &amp;#149; The New World (2005, Terrence Malick) &amp;#149; Les Amants réguliers (2005, Philippe Garrel) &amp;#149; Les yeux dans les Bleus (1998, Stéphane Meunier) &amp;#149; Zidane, un portrait... (2006, Douglas Gordon, Philippe Parreno) &amp;#149; De l'origine du XXle siècle / The Old Place / Liberté et Patrie / Je vous salue, Sarajevo (2000, 1998, 2002, 1993, 2006 Jean-Luc Godard, Anne-Marie Miéville) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;22 Filme&lt;br /&gt;- Stefanie Schlüter -&lt;br /&gt;La leçon de guitare (F 2006, Martin Rit) &amp;#149; Lucy (D 2006, Henner Winckler) &amp;#149; Aus der Ferne (D 2006, Thomas Arslan) &amp;#149; Valerie (D 2006, Birgit Möller) &amp;#149; Lemming (F 2005, Dominik Moll) &amp;#149; 4:30 (Singapur 2005, Royston Tan) &amp;#149; Montag kommen die Fenster (D 2005, Ulrich Köhler) &amp;#149; Last Days (USA 2005, Gus Van Sant) &amp;#149; Toutes les nuits (F 2001, Eugène Green) &amp;#149; After life (J 1998, Hirokazu Koreeda) &amp;#149; Une chambre en ville (F 1982, Jacques Demy) &amp;#149; Lola (D 1981, Rainer Werner Fassbinder) &amp;#149; L'une chante l'autre pas (F 1976, Agnès Varda)  &amp;#149; Les doigts dans la tête (F 1974, Jacques Doillon) &amp;#149; A married couple (Canada 1969, Allan King) &amp;#149; Der Tag eines unständigen Hafenarbeiters (D 1966, Hubert Fichte und Leonore Mau) &amp;#149; Naked Kiss (USA 1964, Samuel Fuller) &amp;#149; Band of Angels (USA 1957, Raoul Walsh) &amp;#149; Tea and Sympathy (USA 1956, Vincente Minnelli) &amp;#149; Mogambo (USA 1953, John Ford) &amp;#149; Mildred Pierce (USA 1945, Michael Curtiz) &amp;#149; Chang - A drama of the Wilderness (USA 1927, Merian C. Cooper, Ernest B. Schoedsack)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116757145055307138?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116757145055307138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116757145055307138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116757145055307138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116757145055307138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/2006-10-listen-fallen-angel-preminger.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116751582831887824</id><published>2006-12-30T22:51:00.000+01:00</published><updated>2006-12-30T22:57:08.476+01:00</updated><title type='text'>Vorsätze</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold; font-family: verdana;"&gt;Vorsätze&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;Announcing your plans is a good way to hear God laugh!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: verdana;"&gt;DEADWOOD, Episode 12&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116751582831887824?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116751582831887824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116751582831887824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116751582831887824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116751582831887824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/vorstze.html' title='Vorsätze'/><author><name>Wolfgang Schmidt</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116678134425964996</id><published>2006-12-22T10:49:00.000+01:00</published><updated>2006-12-22T10:55:44.276+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;1968&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Ernst Schmidt plant eine DRACULA-Verfilmung. Der Film soll 60 Minuten Länge haben. Ist die Geschichte in dieser Zeit noch nicht zu Ende erzählt, wird sie abgebrochen.&lt;br /&gt;Ernst Schmidt sucht DRACULA-Darsteller. Die Rolle soll nicht von einer, sondern von möglichst vielen Personen verkörpert werden.&lt;br /&gt;Darsteller, die sich für geeignet halten und eine 16-mm-Kamera zur Verfügung haben, mögen sich bei Ernst Schmidt melden. Er stellt 1 Rolle 16-mm-Negativ zur Verfügung. Die Darsteller filmen sich selbst in der Dracula-Kostümierung, schicken dem Regisseur das belichtete Material rekommandiert zurück und finden sich dann in dem sehr freien, aber filmischen Remake dieses Stoffes verewigt.&lt;br /&gt;Zuschriften an: Ernst Schmidt, A/1180 Wien, Gentzgasse 130/3, Österreich.&lt;br /&gt;PS. Weibliche Cinéasten können auf Wunsch auch die Rollen der Mina oder Lucy verkörpern. Auch Kritiker sind herzlichst eingeladen sich zu beteiligen. Sie können so günstig die Praxis des Filmens kennenlernen.&lt;br /&gt;Wien, im Mai 1968"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[film, Juli 1968, S. 6, Rubrik "Nachrichten"]&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116678134425964996?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116678134425964996/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116678134425964996' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116678134425964996'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116678134425964996'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/1968-ernst-schmidt-plant-eine-dracula.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116654762737835054</id><published>2006-12-19T17:54:00.000+01:00</published><updated>2006-12-19T23:28:00.203+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>"It was finally released on DVD this year to little fanfare - so little that Norton didn't know of the release until I contacted him. In a final indignity, the packaging was adorned with this supremely backhanded compliment from critic Leonard Maltin: 'Suprisingly good'."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Bill Nortons "Cisko Pike" (USA 1972). Sean Howe: &lt;a href="http://www.latimes.com/features/printedition/magazine/la-tm-ciscopike22may28,1,4163570.story?ctrack=1&amp;cset=true"&gt;The Celluloid Time Capsule&lt;/a&gt;, in: Los Angeles Times, 28. Mai 2006.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116654762737835054?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116654762737835054/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116654762737835054' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116654762737835054'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116654762737835054'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/it-was-finally-released-on-dvd-this.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116652753043123453</id><published>2006-12-19T12:10:00.000+01:00</published><updated>2006-12-19T15:20:23.366+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Kinohinweis, Konzerthinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Passt zum vorherigen Posting: Im &lt;a href="http://www.fdk-berlin.de/de/arsenal/programm.html"&gt;Arsenal&lt;/a&gt; in Berlin werden in den nächsten Tagen drei Programme mit Filmen von Ken Jacobs gezeigt, darunter sein in der Endfassung 440 Minuten langes Epos "Star Spangled to Death" (USA 1956-60/2003-04; Samstag, 23.12., 16.00 Uhr). Ausserdem der Klassiker des filmanalytischen Forschungsfilms, "Tom, Tom, the Piper's Son" (USA, 1969; Donnerstag, 21.12., 19.00 Uhr im Kino 1) und morgen (Mittwoch, 20.12., 19.30 Uhr) ein Programm, aus dem ich lediglich "The Doctor's Dream" von 1978 kenne. Darin wird ein US-Fernsehfilm um einen Landarzt von der Mitte ausgehend nach mathematischen Gesichtpunkten hin Richtung Anfang und Ende neu montiert (wenn ich mich richtig erinnere). Was dabei entsteht (mit dem Film, gegen den Film) ist ziemlich erstaunlich und spricht nicht für den Arzt. "So sind die Leute in meiner Gegend. Immer das Unmögliche vom Arzt verlangen. Den alten Glauben haben sie verloren; der Pfarrer sitzt zu Hause und zerzupft die Meßgewänder, eines nach dem andern; aber der Arzt soll alles leisten mit seiner zarten chirurgischen Hand." (Kafka)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nochwas: Heute abend spielen "The Red Krayola" in Berlin. Widersprüchliche Angaben, wann und wo, die verläßlichste scheint mir die folgende zu sein: 21.00 Uhr, Roter Salon.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116652753043123453?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116652753043123453/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116652753043123453' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116652753043123453'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116652753043123453'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/kinohinweis-konzerthinweis-passt-zum.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116646577392461000</id><published>2006-12-18T19:13:00.000+01:00</published><updated>2006-12-18T19:23:42.736+01:00</updated><title type='text'>obama/santos</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=8WJsuM19-8c"&gt;What's next?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/1600/518226/santos1.gif"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/200/536444/santos1.png" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/1600/206478/obama1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/6056/542/200/97656/obama1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116646577392461000?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116646577392461000/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116646577392461000' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116646577392461000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116646577392461000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/obamasantos.html' title='obama/santos'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116644570155361824</id><published>2006-12-18T13:40:00.000+01:00</published><updated>2006-12-18T18:31:20.390+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;fernsehhinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/elf.jpg" title="Elf"&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;BUDDY - DER WEIHNACHTSELF&lt;br /&gt;(Elf, 2003, mit Will Ferrell, Regie: Jon Favreau)&lt;br /&gt;auf Sat1 &lt;br /&gt;Mo 20:15&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116644570155361824?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116644570155361824/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116644570155361824' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116644570155361824'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116644570155361824'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/fernsehhinweis-buddy-der-weihnachtself.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116634938330981527</id><published>2006-12-17T10:47:00.000+01:00</published><updated>2006-12-17T13:48:23.503+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Veranstaltungs- und Texthinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://piratecinema.org/screenings/20061217"&gt;Pirate Cinema                                                                   &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Second Season&lt;br /&gt;First Episode&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sunday, December 17, 8 pm&lt;br /&gt;Tucholskystr 6, 2nd Floor&lt;br /&gt;Main feature begins at 9 pm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zidane, a 21st Century Portrait&lt;br /&gt;Douglas Gordon, Philippe Parreno&lt;br /&gt;2006, 91 min, 700 MB&lt;br /&gt;                                                                                &lt;br /&gt;One Minute Psycho&lt;br /&gt;Douglas Gordon&lt;br /&gt;2006, 1 min, 10 MB&lt;br /&gt;                                                                                &lt;br /&gt;24 Hour Psycho&lt;br /&gt;Douglas Gordon&lt;br /&gt;1993, 1440 min, 2 GB&lt;br /&gt;                                                                                &lt;br /&gt;Free entry&lt;br /&gt;Cheap drinks&lt;br /&gt;Copies to go&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo wir schonmal bei Kunst und Kino sind: &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1532237/"&gt;Hier&lt;/a&gt; steht etwas zu Matthew Barney, großen Säugetieren und anderen Schwellkörpern.&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116634938330981527?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116634938330981527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116634938330981527' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116634938330981527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116634938330981527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/veranstaltungs-und-texthinweis-pirate.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116619933106221499</id><published>2006-12-15T17:12:00.000+01:00</published><updated>2006-12-15T17:18:58.136+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;fernsehhinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3836/81/1600/520884/Tour_Eifel.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/3836/81/200/297159/Tour_Eifel.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Nacht läuft im WDR um 0:40&lt;br /&gt;der Kölner-Gruppe-Klassiker&lt;br /&gt;TOUR EIFEL&lt;br /&gt;von Christian Mrasek und Rainer Knepperges&lt;br /&gt;aus dem Jahr 2000.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch, wirklich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116619933106221499?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116619933106221499/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116619933106221499' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116619933106221499'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116619933106221499'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/fernsehhinweis-heute-nacht-luft-im-wdr.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116523373903207279</id><published>2006-12-04T12:42:00.000+01:00</published><updated>2006-12-04T13:53:46.260+01:00</updated><title type='text'>Weerasethakul</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Destroy Dirty Things &lt;br /&gt;Syndromes and a Century /Sang sattawat (Apichatpong Weerasethakul) TH/F/AU 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Autonom kreisende Kamerabewegungen, sanft, musikalisierend, weit weg vom neuen sensomotorischen Klischee des Weltkinos, der Plansequenz. Überhaupt: die Arbeit an Bildtypen der Immanenz und wie sich Deleuze als Stichwortgeber aufdrängt: "die absichtlich schwachen Verbindungen, die Form der &lt;span style="font-style:italic;"&gt;balade&lt;/span&gt;", die hier primärer Artikulationsmodus des Bildes ist und nicht mehr an Figurenbewegungen der Desorientierung zurückgebunden werden kann. Weerasethakul ist auch deshalb Primus inter pares des Weltkinos, weil seine Filme Vorzeigeprodukte einer sich mittlerweile formiert habenden neuen politischen Ökonomie sind: &lt;a href="http://www.annasandersfilms.com/"&gt;Anna Sanders&lt;/a&gt; meets &lt;a href="http://www.newcrownedhope.org/"&gt;New Crowned Hope&lt;/a&gt;, Marco Müller gibt den vanishing mediator; &lt;a href="http://oe1.orf.at/highlights/61071.html"&gt;Sellars&lt;/a&gt;: "Wenn Mozart heute leben würde, wäre er gewiss ein Filmemacher." Die Mischung aus perversem Kunstthemenparkgeld, neokolonialer Subvention (&lt;a href="http://www.diplomatie.gouv.fr/fr/actions-france_830/cinema_886/cooperation-cinematographique_5371/aides-production_5622/fonds-sud-cinema_6140/index.html"&gt;Fonds Sud Cinéma&lt;/a&gt;: "au service de la diversité culturelle") und international gut vernetzten Arthouse-Playern (&lt;a href="http://www.fortissimofilms.com/default.asp"&gt;Fortissimo&lt;/a&gt;) ist hierfür paradigmatisch. Beispielhaft auch der an Edelprojekten dieser Art freilich nicht beteiligte &lt;a href="http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/main.jsp?applicationID=203&amp;articleID=661&amp;languageID=1"&gt;World Cinema Fund&lt;/a&gt; - eine Kooperation der Kulturstiftung des Bundes und der Berlinale ("...Filme, die mit einer ungewöhnlichen Ästhetik überraschen, die starke Geschichten erzählen und ein authentisches Bild ihrer kulturellen Herkunft vermitteln."). Man müsste über die Schnittstellen der diese Kapitalflüsse ermöglichenden und kontrollierenden Agenden nachdenken. Die letzten zehn Minuten von &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Syndromes and a Century&lt;/span&gt; sind irrsinnig gut. Da gibt es plötzlich ein schwarzes, nebelabsorbierendes Loch im Bild; ein radikales Nichts - nicht Off - im On. Korrespondierend dazu: die namenlosen, in vorsichtig-gleitenden Bewegungen umkreisten Statuen offizieller Staatskultur, ihrer geschichtspolitischen Funktion prekär entkleidet. Es gibt eine Verbindung, vielleicht, zwischen den oral history-Fabulationen aus &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Mysterious Object at Noon&lt;/span&gt; und der entrückten Geschichtsrepräsentation und eingerasteten Gegenwart in &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Syndromes and a Century&lt;/span&gt;. Irgendwann wäre auch darüber zu sprechen, inwiefern Weerasethakul letztlich das Barney-Projekt invertiert, indem er trotz aller Rhetorik des Skulpturalen, des Installierbaren, des narrationsfrei Genießbaren genuine Formtraditionen des Kinos komplex tradiert, sie vor anbiedernder Verfransung/Entgrenzung bewahrt und falsche Eingemeindungen - Kunstkontext my ass - auf Dauer erschweren wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116523373903207279?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116523373903207279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116523373903207279' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116523373903207279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116523373903207279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/12/weerasethakul.html' title='Weerasethakul'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116472804514872818</id><published>2006-11-28T16:33:00.000+01:00</published><updated>2006-11-28T16:34:05.423+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;hinweise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* &lt;a href="http://minutentexte.de"&gt;Minutentexte. The Night of the Hunter &lt;/a&gt; &gt; &lt;a href="http://minutentexte.de/veranstaltungen.htm"&gt;Veranstaltungen&lt;/a&gt; in Berlin (Freitag, 1.12.2006 im &lt;a href="http://www.fdk-berlin.de/de/arsenal/programmtext-anzeige.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=721&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=304&amp;cHash=e5547167ef" title="Minutenprojektionen und Minutentextelesung mit Stefanie Schlüter (Minute 7), Martin Heckmanns (Minute 16), Wolfgang Schmidt (Minute 24), Bettina Klix (Minute 41), Monika Rinck (Minute 56), Dirk Schaefer (Minute 66), Rike Felka (Minute 83), Katharina Sykora (Minute 86) und Christian Petzold (Minute 91)"&gt;Arsenal&lt;/a&gt;) und Hamburg (Dienstag, 5.12.2006 im &lt;a href="http://www.metropolis-hamburg.de/data/reihen/index.php?IDD=1163101949&amp;d=1164927600" title="Minutenprojektionen und Minutentextelesung mit Benjamin Hessler (Minute 2), Klaus Wyborny (Minute 31), Hendrik Rost (Minute 48), Michael Baute (Minute 50), Volker Pantenburg (Minute 65) Daniel Eschkötter (Minute 69), Ute Holl (Minute 71) und Jakob Hesler (Minute 74)"&gt;Metropolis&lt;/a&gt;)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116472804514872818?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116472804514872818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116472804514872818' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116472804514872818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116472804514872818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/hinweise-minutentexte.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116397816024587208</id><published>2006-11-20T00:15:00.000+01:00</published><updated>2006-11-20T00:17:06.213+01:00</updated><title type='text'>children of men</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Children of Men (Alfonso Cuarón) UK/USA 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Amalgamieren pessimistischer Lesarten der Gegenwart fügt sich in diesem Film nicht zu erwartbaren zeitdiagnostischen Rhetoriken. BSE, Klimakatastrophe, Homeland Security, Abu Ghraib tauchen in Emmanuel Lubezkis transparentem Handkamera-Gewebe auf und gleich wieder ab - als träumte jemand die schlechtesten Meldungen der letzten Jahre und verstünde nicht. Dennoch raunt der Film kaum; das Vordiskursive der visuellen Kultur ist ihm Material genug. Found-Footage-Paraphrasen dieser Art sind eine Option des Kinos, das benachbarte mediale Feld einer sortierenden Lektüre zu unterziehen. Wie abwesend die Plotmaschine da ist, wie ostentativ leer der religiöse Überbau, wie präsent Clive Owen Müdigkeit spielen kann. Der Tod Michael Caines, die brutalste Totale seit langem. Das Schlussbild: ein Triptychon aus drei verwirrten Lichtern. Je vous salue, Marie - ein Boot im Nebel und Josef ist verblutet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116397816024587208?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116397816024587208/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116397816024587208' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116397816024587208'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116397816024587208'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/children-of-men_20.html' title='children of men'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116397775986359595</id><published>2006-11-20T00:08:00.000+01:00</published><updated>2006-11-20T21:42:50.646+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;Viennale 2006 (3)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hommage war Olivia de Havilland und Joan Fontaine gewidmet und Hauptgrund meiner Vorfreude gewesen. Davon, dass die beiden Schauspielerinnen Schwestern sind, hatte ich zuvor nichts gewusst. Auch nichts von einem berühmten Rechtsstreit, den Olivia de Havilland mit den Warner Brothers führte, und den sie gewann. Nach anderthalb Jahren Zwangspause nahm sie als nun freiberuflich tätige Schauspielerin die herausfordernde Rolle in TO EACH HIS OWN an, für deren Darstellung sie prompt den Oscar erhielt. Mit diesem Film von Mitchell Leisen, aus dem Jahr 1946, begann für mich die Viennale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Filme, in denen Schauspieler mit Unterstützung von Maskenbildnern Jahrzehnte altern, gehören nicht zu meinen liebsten, denn im allgemeinen möchte ich lieber glauben können, was ich sehe; realistisch muss es ja gar nicht sein. Dieser Film aber nutzte die Vorgabe, ein halbes Frauenleben zu erzählen, um auf verblüffende Art die Liebe darzustellen. Und zwar so: Eine junge Frau findet Gefallen an einem Piloten; andere Männer, von denen sie im kleinen Laden ihres Vater umschwärmt wird, machen neben ihm eine blasse Figur. Der Draufgänger wendet eine originelle - und wohl von ihm schon erprobte - Methode an, um an schnellen Sex zu gelangen. Von einer Tanzveranstaltung weg, auf einen Probeflug in seine Maschine entführt, wird ihr durch heimliches Stoppen des Motors ein leerer Tank vorgegaukelt. Lautlos segelt das Flugzeug in großer Höhe dahin. Doch statt sich im Moment des scheinbar bevorstehenden Todes an seinen Hals zu werfen, erschreckt sie ihn mit einer heiteren, fast burschikosen Seelenruhe, die von Zuversicht in ein gemeinsames Leben zeugt. Davon will er jedoch nichts wissen und startet schnell den Motor. Sie aber will ihn und kriegt ihn, und als er im Krieg stirbt, erwartet die Unverheiratete ein Kind von ihm - immerhin das, so sagt sie sich trauernd. Um den Skandal zu umgehen, will sie fern von ihrem Dorf das Kind zur Welt bringen und dann im Dorf vor eine fremde Tür legen, um sich sogleich als Adoptivmutter anzubieten. Der Plan misslingt. Eine Freundin, die gerade ihr Kind verlor, wird mit dem Findling beschenkt. Das Räderwerk des Melodrams arbeitet nun ganz vorzüglich. Das Ende aber hat mich überrascht und ein wenig gegen meinen Willen - so muss es sein! - tief gerührt. Die ganze Geschichte war als Rückblende erzählt, und dort wo sich der Rahmen schloss, an einem Bahnsteig, an dem Olivia de Havilland wartend saß und an zwei Jahrzehnte unerfüllter Mutterliebe dachte, da kam mit dem Zug ihr Sohn an, inzwischen Pilot im Folgekrieg. Und das fand ich wunderbar, irritierend und konsequent: der junge Mann wurde vom selben Schauspieler gespielt wie der Vater. Nach einigen Komplikationen, wie sie auch konventionellem Liebesglück im Wege stehen, zeigte das tolle Schlussbild Mutter und Sohn als tanzendes Paar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwo hatte ich über die Stadt gelesen, sie sei nichts anderes als eine Konditorei am Rande des Balkans, Wien genannt. Mir kam es in diesem spätsommerlichem Oktober tatsächlich so vor, als würden nicht frischgestrichene Häuser sondern imponierende Tortenstücke die schattigen Straßen säumen, so als beleuchte das schräge Sonnenlicht auf den Dächern stolze Sahnehauben, Kirschen, Schokoraspel und doppelköpfige Adler aus Marzipan.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der schönste neue Film in Wien war LA LEÇON DE GUITARE von Martin Rit, nur 18 Minuten lang. Dem Katalog entnehme ich: Martin Rit, geboren 1978, hat sein Kamerastudium 2004 abgeschlossen. Volker Pantenburg, der mir den Tipp gab, hat schon in der NEW FILMKRITIK über den Film &lt;a href="http://filmkritik.blogspot.com/2006_10_01_filmkritik_archive.html#116211899670955627" title="Volker Pantenburg: Viennale 2006 (2)/ La leçon de guitare"&gt;geschrieben&lt;/a&gt;. Hat er den Namen des fantastischen Hauptdarstellers (Serge Riaboukine) erwähnt? Bestimmt. Noch einem anderen Serge, nämlich Gainsbourg, verdankt der Film einen Anteil seiner Schönheit, denn eines von Gainsbourgs Liedern ist der Stoff der GITARRENLEKTION. Ich sehe das Gesicht des Hauptdarstellers wieder vor mir, seine Neugierde, sein Lernen wollen. Ich fühle wieder, wie ich mich gespannt frage: Wird er das denn lernen können? Interessiert er sich nicht zu sehr für die Freundin des Gitarrenlehrers? Ich habe eine unbändige Lust diesen Film wiederzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die größte Entdeckung in Wien war LIGHT IN THE PIAZZA eine M-G-M-Produktion aus dem Jahr 1962, in Metrocolor und Cinemascope, inszeniert von Guy Green. Darin war Olivia de Havilland die Mutter von Yvette Mimieux. Die beiden Amerikanerinnen, unterwegs in Florenz, wurden umschwärmt von zwei italienischen Männern. Der junge George Hamilton und der verführerische Rossano Brazzi. Halliwell's Filmlexikon nennt den Film ein "puzzling romantic drama in which one is never quite sure why the characters behave as they do". Leslie Halliwell meint das nicht wohlwollend. In seinem Versuch einer Inhaltsangabe hat Olivia de Havillands die Absicht "to marry off her mentally retarded daughter to a wealthy Italian." Es ist aber eben gerade das Herrliche an diesem Film, dass der Zuschauer in jeder Szene überlegen darf, ja höllisch aufpassen muss, ob Olivia de Havilland denn überhaupt ihre Tochter abgeben will; ob Yvette Mimieux denn überhaupt so sehr zurückgeblieben ist; ob diese beiden Italiener denn überhaupt reich und Vater und Sohn und ehrenwerte Gestalten sind. Nachher im kleinen Kreis bei Tagesteller und Bier gerieten wir darüber wunderbar einig ins Schwärmen. Es bestand nicht der geringste Zweifel, genau im Aufrechterhalten dieser flirrenden Ungewissheit bestand die hohe Erzählkunst des Films. Tatsächlich "puzzling" war dieses romantische Drama, und außerdem eigentlich eine Komödie. Und noch dazu (in einem Kino, das zufällig Metro hieß) in Metrocolor und Cinemascope! Das bedeutete, dass man neugierig an den Schauspielern vorbei in die Straßen von Florenz blicken konnte, als säße man dort vor fünfundvierzig Jahren gemütlich in einem Straßencafe. Unabgesperrt geht rundum das Leben seinen Gang. Und alles hat die Schönheit jener künstlichen Farben, die die Welt nie und nirgendwo hatte, auch 1962 nicht, auch in Florenz nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/light_in_the_piazza.jpg" title="Light in the Piazza"&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben LIGHT IN THE PIAZZA gab es noch einen zweiten Film zu sehen, zu dem Julius J. Epstein (damals noch gemeinsam mit seinem Bruder Philip G. Epstein) das Drehbuch geschrieben hat: THE STRAWBERRY BLONDE von Raoul Walsh aus dem Jahr 1941. Auch hier unternahm das Erzählen langsam und nachdrücklich eine Korrektur an der Vorstellung, die sich der Zuschauer von den Helden gemacht hatte. James Cagney und Olivia de Havilland waren am Ende ganz andere Menschen als am Anfang des Films. Nicht weil sie sich verändert hätten, sondern weil wir sie nun kennen gelernt hatten. Sie entpuppten sich als eher schwach, verletzlich und - sehr glücklich. Als im Abspann die Zuschauer überraschend aufgefordert wurden, das so oft erklungene titelgebende Lied gemeinsam zu singen, fürchtete ich sehr, das würde geschehen. Ich wäre vor Rührung auf der Stelle in lautes Schluchzen ausgebrochen, und das wäre sogar mir zu peinlich gewesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/strawberryblonde.jpg" title="The Strawberry Blonde"&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am letzten Tag meines Aufenthaltes in Wien machte ich einen Abstecher in ein Vorortkino. Die Breitenseer Lichtspiele zeigten Harald Reinls SCHLOSS HUBERTUS von 1973. Beim Anblick des hundert Jahre alten, schmalen Saales, mit seinen hellbraunen Holzsitzen, befiel mich ein feierliches Gefühl, als wäre es doch möglich, dass ein Ort, der ärmlich, bescheiden und schön ist, ewig fortbestehen darf. Der ruhelose Film, der wie rasend bemüht war, einen viel zu umfangreichen Roman mit all seinen Aktionen komplett wiederzugeben, passte gut in meine Stimmung. Höhepunkt war das überaus spannende Erklettern eines Adlernests im felsigen Steilhang, über viele aneinandergefügte Holzleitern, erfolgreich, bis giftiger Staub, getrockneter Kot der Vögel, dem gierigen Räuber in die Augen rieselte und ihn erblinden ließ. Am nächsten Tag saß ich zufrieden im Zug nach hause. Hoffentlich würde es mir gelingen, meine Freundin an ihrem morgigen Geburtstag zu überzeugen, wie schön es sein könnte, in Düsseldorf-Bilk im Metropol EL CID zu sehen, von Anthony Mann. Mit Charlton Heston und Sophia Loren. Charlton Heston! Und Sophia Loren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Rainer KNEPPERGES -&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116397775986359595?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116397775986359595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116397775986359595' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116397775986359595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116397775986359595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/viennale-2006-3-die-hommage-war-olivia_20.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116389377319037001</id><published>2006-11-19T00:48:00.000+01:00</published><updated>2006-11-21T19:52:45.076+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Rezensionen - SigiGötz Entertainment (Nr. 10)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die soeben erschienene Ausgabe der Zeitschrift &lt;a href="http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~E828372655BDD49B59B6D452191DE187D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" title="Michael Althen in der FAZ vom 29.6.2005 über SigiGötz Entertainment"&gt;SigiGötz Entertainment&lt;/a&gt; (Die zehnte Spanne). Vierundzwanzig hochinformative Seiten für nur 2 Euro. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf acht von ihnen, engbedruckt, schreiben SGE- (und auch "new filmkritik"-) Autoren über das weichenstellend Prägende und Wertvollste aus ihren Bibliotheken. &lt;br /&gt;Das sind Einträge zu: Zäpfelkerns Abenteuer | Pitje Puck | Balduin Pfiff | Winnetou | Die Geschichten von Herrn Keuner | Film-Revue Nr. 7 (1962) | Andy jagt den Feuerteufel | Marvel Comics Postcard Book | Kino - wie es keiner mag: Die schlechtesten Filme der Welt | Howl 4 | Wunder und Taten der Heiligen | Pippi Langstrumpf | Zazie in der Metro | Truffauts Text "Wovon träumen die Kritiker?" | die Filmkritik Nr. 243 über Tourneur von Wolf-Eckart Bühler | Wim Wenders' "That's Entertainment: Hitler" über Fests Film | Trempers "Große Klappe - Meine Filmjahre" | Peter Naus "Spätlese" | Lieber John | Joseph Wambaughs Romanen | Tapping the Source | Black Tickets | Spiel mit Strich und Schnipsel | Pardon | Mad | Klassiker des Horrorfilms | Willy Haas' "Die literarische Welt" | Trumpf-Quartett Luxus-Autos | Baudelaires "Petits poèmes en prose" | Adornos "Minima Moralia" | Melvilles "Bartleby" | Das Kapital | Edgar Wallaces Romanen | den Tip-Filmjahrbüchern | Mishimas "Der Seemann, der die See verriet" | Die Gesellschaft des Spektakels | Red Sea Diver's Guide | Bunter Kinder Kosmos | Wir Höhlenkinder | Liebe Nina Hagen! | Asterix - Tour de France | Chandlers "Lebewohl, mein Liebling" | Ein geisteskrankes Mädchen | Cyrano de Bergerac | Midi-Minuit Fantastique | Dreams and Dead Ends: The American Gangster/Crime Film | The Devil Thumps a Ride and Other Unforgettable Films | Laid Bare - A Memoir of Wrecked Lives and the Hollywood Death Trip | Entre  deux censures - Le Cinéma érotique de 1973 à 1976 | einer Anthologie mit Grusel und Geistergeschichten | Novelizations von KRIEG DER STERNE und ALIEN | Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? | Ganghofers "Waldrausch".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist ob dieses Listenumfangs nur verständlich, dass die beliebten Glamour-Girl, bzw. -Boy Annotationen in diesem SGE-Heft die Form eines &lt;i&gt;Glamour Girl spezial&lt;/i&gt; annehmen. Stefan Ertl schreibt darin angenehm und kenntnisreich über Amanda Lear und Mondo Erotico.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch vieles gibt es in der neuen SigiGötz Entertainment Ausgabe. Ein SGE-Gespräch mit dem Siggi Götz Darsteller Rinaldo Talamonti und eines mit Hans Schifferle über die Publikation X-Film ("80 Prozent Porno") -&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;small&gt;(...) Irgendwann ist die &lt;i&gt;Süddeutsche Zeitung&lt;/i&gt; auf uns aufmerksam geworden. Giovanni di Lorenzo, der damals viel für die &lt;i&gt;Seite Drei&lt;/i&gt; geschrieben hat, fand das ein sehr interessantes Projekt und wollte die Hauptakteure sprechen. Er ist dann zu mir in die Wohnung gekommen und hat zwei Stunden mit mir über dieses Thema geredet, das für ihn eine einzige Terra incognita war. Und tatsächlich ist ein großer Artikel auf der Seite Drei erschienen, der ganz wohlwollend geschrieben war. Er fand interessant, daß man sich dem Kosmos der Pornographie mit ästhetischen Kriterien nähert und sich mit der Historie beschäftigt. Trotzdem ist die Reportage ein bißchen ins Merkwürdige gerutscht. Bei mir hat er geschrieben: "Ein junger Mann mit langen Haaren und außergewöhnlich sanftmütigem Auftreten." Während des Gesprächs wollte er zudem beharrlich wissen, wieviel Pornos man eigentlich so schauen kann. Ich habe ihm geantwortet, daß man für die Vorbereitung des Heftes die Sachen ja nicht anschaut, um erregt zu werden, sondern wie andere Filme auch. Als er aber nicht lockergelassen hat mit seiner Frage, habe ich gesagt: Manchmal kann man gar nichts sehen, weil einem gleich schlecht wird und manchmal sitzt man mehrere Stunden vor dem Fernseher. Das hat sich dann in der Reportage so gelesen: "In guten Zeiten bringt er es auf zwei oder drei Stunden Pornos täglich." Das wiederum hat meine Nachbarn sehr schockiert. "Ihr Sohn macht aber merkwürdige Sachen", mußte sich meine Mutter anhören. Mich hat das aber eher amüsiert. (...)&lt;/small&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;Außerdem wieder ein Sigi Götz Sammelbild (diesmal: Rinaldo Talamonti) und das in der Mitte des Hefts angebrachte und daher herausnehmbare Plakat zum 39jährigen Sendejubiläum von XY-Aktenzeichen-Ungelöst, auf dem die Namen der beliebtesten Darsteller dieser Sendung kompakt und praktisch, weil in kleiner Schriftgröße und Blocksatz, abgedruckt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einem Teil der Auflage liegt die 80seitige Sonderveröffentlichung &lt;i&gt;Golfspielen mit Sigi Götz&lt;/i&gt; bei. Abonnenten erhalten als Prämie eine Postkarte aus Matthias Rajmanns Foto-Edition "SGE Unterwegs".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestelladresse: Ulrich.Mannes[at]t-online.de&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116389377319037001?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116389377319037001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116389377319037001' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116389377319037001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116389377319037001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/rezensionen-sigigtz-entertainment-nr.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116386282201447109</id><published>2006-11-18T16:10:00.000+01:00</published><updated>2006-11-29T16:18:11.953+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Wider und wieder DIE NACHT oder&lt;br /&gt;MARCUMAR&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Als die Zukunft des Mannes noch die Frau war, hätte sich eine Frage wie diese nie gestellt: Können die Männer den Frauen&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;jemals verzeihen, dass sie genauso hilflos sind, wie die Männer selbst? Was wie eine Abwandlung eines Zvi Rex Zitates klingt (Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen), erwuchs aus der Hoffnung auf die Entfaltung des kreativen Potentials der Frau, angefangen bei Büchners DANTONS TOD, PUPPENHEIMEN und SOMMERGÄSTEN - hier nur als Versuch, eine Reihe zu beginnen. Einhergehende Überhöhungen und Idealisierungen machten es den dann tatsächlich raumgreifenden Frauen nicht unbedingt leichter. Luxemburg, Kollontai, Spielrein - ein ebenso willkürlicher wie unvollständiger Reihungsanfang. Sich die Rettung im Gegenüber zu erhoffen und dessen unerfahrbar Anderes nach getaner Arbeit zu feiern, erlaubt das eigene Verharren im Status quo. Das gilt natürlich in beiden Richtungen. Doch der Topos der intuitiv erkennenden Heilsbringerin feiert je wieder Konjunkturen von Jeanne d'Arc bis Marilyn Monroe. Ende eines Parforceritts. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;"&gt;Ein nicht gelungener Beischlaf auf der Rückbank eines VW-Transporters brachte die Erinnerung an eine ähnlich unglücklich gelagerte Situation am Rande eines Sandlochs auf dem Golfplatz. "Ich liebe Dich nicht mehr, ich liebe Dich nicht mehr!" sagte die Frau zum wiederholten Male vor etwa 45 Jahren zu einem Mann, den das unbeeindruckt ließ. Vielmehr wurde sie für ihn&lt;span style="font-size:+0;"&gt; &lt;/span&gt;noch umso begehrenswerter, je mehr sie Widerstand leistete. Er lag auf ihr, sie war unter seinem Gewicht gefangen. Das Paar im Auto dagegen kann weder sich selbst noch irgendjemandem anderen Auskunft über seine Befindlichkeit geben; es ist nicht sich sondern einem Geschehen ausgeliefert, an dem es keinen Teil zu haben scheint. Zwei Ehepaare am Wendepunkt ihrer Beziehung und gleichfalls am Ende des jeweiligen Films. Sieht man AM MONTAG KOMMEN DIE FENSTER aus der Perspektive von LA NOTTE, fällt auf, dass Ulrich Köhlers Film aus abgewandelten Motiven LA NOTTEs gebaut ist. Es gibt hier wie da die abrupte Loslösung der Frau aus dem gemeinsamen Ehealltag, den Weg durch die Welt mit dem Versuch der Erfahrung einer eigenen Sinnlichkeit, die Party mit satten dekadenten Gästen - beide Feste enden im Pool und mit einem nicht vollzogenen Seitensprung; Intellekt wurde durch Sport ersetzt, aber beide verkaufen sich ans Kapital. Die Aufregung und Spannung, die ein Film wie LA NOTTE noch heute hervorrufen kann, rührt her von einer Verheißung - der Verheißung, dass Intuition und Unerschließbarkeit der Frau den Keim zur Rettung der Welt bergen. Und Jeanne Moreau kann dieser Idee einen Körper geben. Dieses bereits in den sechziger Jahren von Antonioni und Godard abgearbeitete Motiv übernimmt Köhler hingegen nicht. Niemand ist in seinem Film grandios im Tun des Ungetanen oder verlässt womöglich den Rahmen über Gebühr. Einzig ein betrunken hingeworfenes JA auf die Frage ihres Mannes: "Findest Du mich eigentlich langweilig?" scheint als großer Moment auf. Die Geschlechterverhältnisse haben sich verflüssigt, nivelliert. Gefühlstod und Entropie sind die Folge. Dafür lässt sich im Film eine Metapher finden. Sie offenbart sich in einem weiteren Motiv, das zu LA NOTTE parallel läuft: Ein Freund des Ehepaares kommt ums Leben. Während Bernhard Wicki bei Antonioni wahrscheinlich an Krebs stirbt und sein Medikament Morphium nur palliative Bedeutung hat, ist das Medikament in AM MONTAG KOMMEN DIE FENSTER dazu bestimmt zu kurieren, führt aber in den Tod. Der Blutgerinnungshemmer Marcumar macht Blut liquide, seinen Konsumenten allerdings auch zum Bluter. Alles hat zwei Seiten und nichts ist umsonst. Paracelsus: "All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist."&lt;?xml:namespace prefix = o /&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116386282201447109?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116386282201447109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116386282201447109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116386282201447109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116386282201447109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/wider-und-wieder-die-nacht-oder.html' title=''/><author><name>Wolfgang Schmidt</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116377950406654553</id><published>2006-11-17T16:59:00.000+01:00</published><updated>2006-11-20T17:47:19.720+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;PETER NAU ZEIGT LUIS BUNUEL&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;CELA S'APELLE L'AURORE (Das nennt sich Morgenröte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1955  35mm  sw  102 min  Frankreich  &lt;br /&gt;mit Georges Marchal, Lucia Bosé, Julien Bertheau,&lt;br /&gt;Jean-Jacques Delbo, Gianni Esposito&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.filmsamstag.de"&gt;Filmsamstag&lt;/a&gt;, 25.11.06, 18 Uhr, Babylon Berlin Mitte, Studiokino, Rosa Luxemburg Str. 30, 10178 Berlin&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Im November ist der Filmkritiker Peter Nau unser Gast. Er zeigt CELA S'APELLE L'AURORE (1955) von Luis Buñuel, auf Korsika gedreht, nach einem Roman von Emmanuel Roblès. Peter Nau und der Filmemacher Karl Heil sprechen über diesen Film. Wir zeigen ihn in französischer Originalfassung mit von mir eingesprochener Übersetzung." (Bärbel Freund)&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das Weib Narses:&lt;/i&gt; ... Wie nennt man das, wenn &lt;br /&gt;der Tag anbricht wie heute, und alles geplündert &lt;br /&gt;und verwüstet ist, und man dennoch die Luft &lt;br /&gt;einatmet, wenn alles verloren ist, die Stadt &lt;br /&gt;brennt, die Unschuldigen sich gegenseitig &lt;br /&gt;umbringen, die Schuldigen aber im Sterben &lt;br /&gt;liegen, in einem Winkel des anbrechenden  &lt;br /&gt;Tages?&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Der Bettler:&lt;/i&gt; Das hat einen sehr schönen Namen, &lt;br /&gt;Weib des Narses. Das nennt sich Morgenröte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jean Giraudoux, Elektra&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3836/81/1600/Aurore.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3836/81/320/Aurore.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Luis Buñuel: CELA S'APELLE L'AURORE, 1955&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansichten von einem pittoresken Mittelmeerhafen, Glockenläuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Seite des Polizeikommissars macht Valerio, der Arzt der Insel (Georges Marchal), eine Autofahrt ins gebirgige Landesinnere. Am Bett des vergewaltigten kleinen Mädchens, zu dem sie gerufen wurden, begegnet er schicksalhaft Clara (Lucia Bosé). Ihr schmales Gesicht, bleich und anmutig verschlossen, ist von einmalig persönlichem Reiz. Durch ihr schwarzes apartes Kleid, sowie eine dreifache lange Halskette mild schimmernder Perlen kommt zudem etwas phantastisch Luxuriöses in ihre Erscheinung, zumal in einer ländlich archaischen Umgebung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Kommissar, vor dessen schwarzer Seele sich die erwiesene Schuld des verrückten, in einen Hühnerpferch gesperrten Vergewaltigers leuchtend abhebt, gibt Julien Bertheau (Comédie Française) als weichlich brutalen Schöngeist. (Auf seinem Schreibtisch im Kommissariat liegt neben einem Paar Handschellen eine Ausgabe der Theaterstücke Claudels.) Ebenso wie sein Pendant, der Fabrikherr und Gutsbesitzer Gorzone, trägt er stets, auch im Sommer, zum Sakko passende Glacéhandschuhe. Das Bedürfnis, zu bestrafen, wird bei ihm flagrant. Seinem Hang zum Schnüffeln, zum Einbruch in Privatsphären, folgt er auch im Fall des jungen Doktors und Claras: bei Buñuel zeigt das soziale Unrecht am liebsten im Bereich nicht sanktionierter Sexualität seine Zähne. Dabei ist der Regisseur immer zärtlich zu seinen Monstern, man bewundert die sie verkörpernden Darsteller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der "Morgenröte" nahm er sich, mit neorealistischem Touch, der verlassensten Einzelnen an: Sandros, des rechtlosen Landarbeiters, und Valerios, der Sandro in seinem Haus vor der Polizei verbirgt. Einmal, wenn Valerio müde von seiner Arbeit in die Wohnung von Clara kommt, nimmt er aus seiner Jackentasche eine kleine Schildkröte und gibt sie ihr: "Ich habe sie unterwegs aufgelesen, sie heißt Clara".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peter NAU&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116377950406654553?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116377950406654553/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116377950406654553' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116377950406654553'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116377950406654553'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/peter-nau-zeigt-luis-bunuel-cela.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116291773823784829</id><published>2006-11-07T17:41:00.000+01:00</published><updated>2006-11-07T17:42:18.266+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;anniversary&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"new filmkritik" wird heute fünf. Hier der erste &lt;a href="http://filmkritik.blogspot.com/2001_11_01_filmkritik_archive.html#6941376" title="von Ludger Blanke und Christian Petzold zu GHOST WORLD "&gt;Text&lt;/a&gt;. &lt;a href="http://newfilmkritik.de" title="Thomas Arslan, Manfred Bauschulte, Michael Baute, Jörg Becker, Johannes Beringer, Ludger Blanke, Robert Bramkamp, Diedrich Diederichsen, Jan Distelmeyer, Daniel Eschkötter, Harun Farocki, Annabel Faroqhi, Michel Freerix, Michael Girke, Alexander Horwath, Rembert Hüser, Rainer Knepperges, Ekkehard Knörer, Thorsten Krämer, Sven Lager, Jens Meinrenken, Olaf Moeller, Elke Naters, Volker Pantenburg, Stefan Pethke, Christian Petzold, Matthias Rajmann, Bert Rebhandl, Simon Rothöhler, Angela Schanelec, Stefanie Schlüter, Wolfgang Schmidt, Erik Stein, Klaus Volkmer, David Weber"&gt;Vielen Dank&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116291773823784829?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116291773823784829/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116291773823784829' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116291773823784829'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116291773823784829'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/anniversary-new-filmkritik-wird-heute.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116280486245152306</id><published>2006-11-06T10:05:00.000+01:00</published><updated>2006-11-06T10:21:02.473+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Buch- und Veranstaltungshinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Man wird mich also für befangen halten, wenn ich sage, Lemke sei der Größte seit Helmut Käutner und der Beste dieser Tage, aber so ist es. Das Bild, das schon zu Zeiten von 'Acapulco' gezeichnet wurde, wird endlos durchgepaust. 'Rocker', 'Paul' und 'Amore'werden ihre verdienten ersten drei Plätze in der Rangliste des deutschen Nachkriegskinos einnehmen, wenn das letzte Butterbrotpapier zum Durchpausen deutscher Filmhistorie in Fetzen geht."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schreibt Rainer Knepperges in einem &lt;a href="http://www.taz.de/pt/2006/11/06/a0196.1/textdruck"&gt;schönen Text&lt;/a&gt; über Klaus Lemke. Der Text ist in der taz und in einem Buch zu lesen, das heute nachmittag um 17 Uhr im Museumsraum (4. Stock) des Berliner Filmhauses am Sony-Center, Potsdamer Straße 2 vorgestellt wird: INSIDE LEMKE - EIN KLAUS LEMKE LESEBUCH heißt das Buch, herausgegeben ist es von Brigitte Werneburg, mit Texten von Georg Alexander, Michael Althen, Iris Berben, Wolfgang Büld, Rebecca Casati, Bernd Fiedler, Oliver Fuchs, Alexander Gorkow, Dominik Graf, Frieda Grafe, Mirco Hölling, Rainer Knepperges, Ekkehard Knoerer, Ulrich Kriest, Martin Müller, Anne Philippi, Peter Przygodda, Christopher Roth, Hans Schifferle, Georg Seeßlen, Claudius Seidl, Brigitte Werneburg und Wolf Wondratschek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Buchvorstellung wird auch Klaus Lemke da sein.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116280486245152306?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116280486245152306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116280486245152306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116280486245152306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116280486245152306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/buch-und-veranstaltungshinweis-man.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116273751349063324</id><published>2006-11-05T15:33:00.000+01:00</published><updated>2006-11-05T15:38:33.506+01:00</updated><title type='text'>Notre musique</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Notre musique&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"[...] die ungebrochene Kraft des Kinos, Zeugnis von der Welt zu geben. Nicht im Sinne des Festschreibens von Bestehendem, sondern als ein momenthaftes Festhalten von Umständen, die das Potential zur Veränderung in sich tragen." (&lt;a href="http://www.filmmuseum.at/jart/projects/fm/main.jart?rel=de&amp;content-id=1159557674511&amp;reserve-mode="&gt;Eine Filmgeschichte der Gegenwart&lt;/a&gt;).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116273751349063324?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116273751349063324/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116273751349063324' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116273751349063324'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116273751349063324'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/notre-musique.html' title='Notre musique'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116273143525700627</id><published>2006-11-05T13:49:00.000+01:00</published><updated>2006-11-24T17:54:14.313+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Jene ihre Begegnungen - In memoriam Danièle Huillet&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Montag, dem 6. November 2006, wird der neue Film von Danièle Huillet &amp; Jean-Marie Straub - QUEI LORO INCONTRI - um 20 Uhr im Berliner Zeughauskino gezeigt - zum Gedenken an Danièle Huillet, die am 9. Oktober gestorben ist. Auf der Langtextseite haben wir Erinnerungen, Nachrufe, Notizen und Photos &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1504543/"&gt;versammelt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3836/81/1600/QLI%20Kopie.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3836/81/400/QLI%20Kopie.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird an dem Abend auch der letzte Film von Huillet/Straub - ein (wiewohl anonymer) Ciné-Tract - EUROPA 2005, 27 OCTOBRE - in deutscher Erstaufführung gezeigt.&lt;br /&gt;Eine Auftragsproduktion von &lt;i&gt;RAI Tre&lt;/i&gt;. Enrico Ghezzi bat Anfang des Jahres mehrere Filmemacher (darunter Raúl Ruiz, Claude Chabrol, Luciano Emmer, Terrence Malick, Jacques Rivette, Hou Hsiao-hsien, Béla Tarr, Amos Gitai, Aleksandr Sokurov) um eine Hommage an Roberto Rossellini, zu dessen 100. Geburtstag. Thema ist "die Imagination eines Moments im Leben oder im Tod" der von Ingrid Bergman in Rossellinis EUROPA '51 (1952) verkörperten Figur - nach der letzten Einstellung des Films. Dies hier ist nun das erste und bislang einzige Resultat dieser Initiative.&lt;br /&gt;"Es ist kein Geheimnis, aber es mag ein Mysterium bleiben."&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://www.pierregrise.com/distribution/CINETRACT"&gt;Ciné-Tract&lt;/a&gt; wurde am 10. April 2006 zwischen 14.30 und 15.30 Uhr in Clichy-sous-Bois bei Paris gedreht, wo am 27. Oktober 2005 kurz nach 18 Uhr drei Jugendliche auf der Flucht vor der Polizei sich auf dem Gelände des Elektrizitätswerkes in einem Transformatorenhaus verstecken wollten. "Stop! Ne risque pas ta vie!"&lt;br /&gt;Zwei der Jungs - Bouna Traore (15) und Zyed Benna (17) - kamen dabei ums Leben, sie verbrannten lebendigen Leibes. "L'électricité est plus fort que toi!" Um 18.12 Uhr fiel der Strom aus in Clichy-sous-Bois.&lt;br /&gt;Dieser "Zwischenfall" war der Anlaß für die sich weithin und über drei Wochen lang ausbreitenden gewalttätigen &lt;a href="http://fr.wikipedia.org/wiki/%C3%89meutes_de_2005_dans_les_banlieues_fran%C3%A7aises"&gt;Unruhen&lt;/a&gt; in den banlieues.&lt;br /&gt;Si vous en pleurez encore ... Wenn ihr darüber noch trauert ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/cinetract_01.jpg" width="177" height="130"&gt; &lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/cinetract_02a.jpg" width="177" height="130"&gt; &lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/cinetract_03.jpg" width="177" height="130"&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;[Bilder vergrößern: rechte Maustaste &gt; Grafik anzeigen]&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116273143525700627?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116273143525700627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116273143525700627' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116273143525700627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116273143525700627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/11/jene-ihre-begegnungen-in-memoriam.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116211899670955627</id><published>2006-10-29T11:45:00.000+01:00</published><updated>2006-10-30T17:20:50.776+01:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Viennale 2006 (2) / La leçon de guitare &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schnitt und ein Lied: Auf einem Fernsehschirm läuft ein Motocross-Rennen. Etwa zwei Sekunden lang dauert die Einstellung, sie fällt aus dem übrigen Film ganz heraus, und in dem Moment, wo eines der Motorräder über eine Bodenwelle rast und in die Luft abhebt, kommt der Schnitt auf eine offene weiße Wohnungstür.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Wohnung spielt der größte Teil des 18 Minütigen Films, hier wird dem Hauptdarsteller ein Stück von Serge Gainsbourg beigebracht. Der Mann kann am Anfang nichts, hat sich in einem Café die Kleinanzeige eingekreist, dann ein günstiges Instrument gekauft - "dans le premier prix" sagt er auf die Frage des Verkäufers (Luc Moullet), was für eine Art von Gitarre er denn suche -, dann klingelt er an der Wohnungstür und nimmt die erste Unterrichtsstunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dem Film kann man studieren, wie schwierig es ist, etwas ganz Einfaches und Leichtes herzustellen; wie viele kleine Entscheidungen über die Dauer, Größe, überhaupt über die Proportionalität des Ganzen zusammenkommen müssen. Beim ersten Besuch antwortet der Mann, der ein bisschen wie eine Kaurismäki-Gestalt aussieht, auf die Frage des jungen Gitarristen, ob er einen Kaffee wolle, mit "volontiers". Zu Beginn der zweiten Stunde sagt er auf die gleiche Frage wieder "volontiers". Jetzt ist dieses Wort schon wie eine persönliche Begrüßung oder eine Signatur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine merkwürdige Situation, als Fremder mit einer Gitarre in eine bewohnte Welt hineinzugeraten. Die Maßverhältnisse des Geschäftlichen und Intimen sind ungeklärt und jede Geste bestimmt den Abstand zwischen den Figuren neu. Das gemeinsame Rauchen auf dem Balkon. Ein Blick in eines der Zimmer auf dem Weg zur Toilette. Wie sie neben der Stereoanlage stehen und zusammen ein klassisches Stück von Fernando Sor anhören. Etwas stellt sich her, und mit jedem Besuch verändert sich unser Blick und der, den der Protagonist auf die Situation hat. Man sieht auch, wie sich ein Lied und ein Name aufladen lassen und dass diese Sache für den Mann genauso zentral sein könnte wie er für den Film zentral ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der dritten Stunde spielt der Mann das Lied einmal komplett durch, der Gegenschuss zeigt den zurückhaltend verblüfften Gitarrenlehrer. Die letzten Silben des Refrains, in dem der Name "Laetitia" buchstabiert wird, sind jeweils "t-i-t-i-a". Mit dem letzten "a" endet der Film, und während des Abspanns bin ich über meine eigene Verblüffung verblüfft und genieße den Zustand, bis das Licht angeht.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116211899670955627?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116211899670955627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116211899670955627' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116211899670955627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116211899670955627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/10/viennale-2006-2-la-leon-de-guitare-ein.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116186063645941110</id><published>2006-10-26T12:59:00.000+02:00</published><updated>2006-10-26T13:07:30.393+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Veranstaltungshinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So. 29.10.2006 21:00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.minutentexte.de"&gt;MINUTENTEXTE. THE NIGHT OF THE HUNTER&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.filmclub813.de/"&gt;Filmclub 813&lt;/a&gt;, Köln, Kino in der Brücke, Hahnenstr. 6, 50667 Köln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesungen, Hörspielausschnitte, eine Computeranimation, Sekundenbilder u.v.m.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 93 Minuten von Charles Laughtons Film aus dem Jahr 1955 wurden von den Herausgebern Volker Pantenburg und Michael Baute unter 93 Autoren verlost. Mit dabei Hartmut Bitomsky, Harun Farocki, Julia Hummer, Peter Nau, Enno Patalas, Christian Petzold, Klaus Theweleit, Klaus Wyborny, Hanns Zischler und viele andere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesungen (mit vorangehender Minutenprojektion) von: Olaf Möller (Minute 19), Stefan Ertl (Minute 30), Thorsten Krämer (Minute 52), Werner Dütsch (Minute 53), Rainer Knepperges (Minute 82).&lt;br /&gt;Dazu Hörspielausschnitte (Erzähler: Charles Laughton), eine Computeranimation von Ursula Döbereiner zu Minute 38, "Sekundenbilder - What Secret Shall I Tell?" (4 Minuten) - danach Gespräch und Fragen, Umtrunk, Abspielen von Coverversionen der im Film gesungenen und von Walter Schumann komponierten Lieder, Geselligkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film THE NIGHT OF THE HUNTER läuft am selben Tag um 17 Uhr im &lt;a href="http://www.filmforumnrw.de/"&gt;Filmforum NRW&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116186063645941110?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116186063645941110/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116186063645941110' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116186063645941110'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116186063645941110'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/10/veranstaltungshinweis-so.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116165513670129167</id><published>2006-10-24T03:57:00.000+02:00</published><updated>2006-10-24T04:41:59.656+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;Viennale 2006 (I) / Demy monde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Demy monde" heißt der Text von Jörg Becker, der im Katalog zur Retrospektive der Viennale 2006 erschienen ist, zweispaltig, S. 8 - 32 . "Demy/Varda" heißt dieses Katalogbuch, 183 Seiten, herausgegeben von Astrid Ofner, im Vertrieb des Schüren Verlags. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während ich auf der Viennale war -7 Tage-, hätte ich Jacques Demys "Une Chambre en Ville" (Frankreich 1982) gern wiedergesehen. Aber es ging sich nicht aus. Oft ist ja die Rede von Meisterwerken. Darüber wäre zu sprechen, weshalb solch ein Reden den Filmen oft nicht nützt, sie wie registriert und schon abgehakt, unberührbar und damit uninteressant, unberührend macht. Die Leselisten im Erstsemester. Der Vortrag des Filmhistorikers in Bielefeld, Anfang der 90er Jahre, in dem -sinngemäß- uns das Recht abgesprochen wurde, zu Filmen zu reden, kennten wir das Werk Dreyers nicht. Andererseits hilft es ja auch nicht, dann lieber erst gar nicht mit dem Reden anzufangen. Die Filme sind ja nicht einfach von alleine in der Welt. Irgendein Reden zwischen dem von Meisterwerken, dem akademischen Thesenjargon, dem witzelsüchtig mäkelnden und dem vom Entdeckertum vieler Filmschreiber geprägten, der das von der Kulturindustrie gewährte jus primae noctis ergreift. Da musst Du durch. Als jedenfalls "Une Chambre en Ville" Anfang des Jahres in einer kleinen Reihe von Filmen im Arsenal in Berlin lief, war das Kino fast leer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demys "Pied Piper" (GB 1971) war kurz nach "Peau d'âne" (Frankreich 1970) gemacht worden. Befremdend die Kostüme der Hamelner Bürgersfrau, die schlauchig teigartigen Wülste ihrer Kappe, ebenso minimalistisch grotesk wie die überdimensioniert spitz zulaufenden Hüte der katholischen Würdenträger in Blutrot. Manchmal meint man, die Spitzen berühren die niedrigen Zimmerdecken in den mitteldeutschen Dekors. Aber die Kamera zeigt sie nie lang. Es war eine Produzentenidee, Donovan in "Pied Piper" als singenden Rattenfänger zu besetzen. Immer wenn er ins Bild kam, musste ich daran denken, wie despektierlich Dylan über ihn spricht in Pennebakers Dokumentarfilm. Das Konzept Folk-Pop widerspricht dem des &lt;i&gt;film enchantée&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In "Parking" (Frankreich 1985) wie Orphée nach der Liebesnacht mit der asiatischen Eurydice vorm offenen Kamin auf dem Flokati in der Morgendämmerung aus seinem Turm eilt in weißen Schuhen, weißer Hose und weißer Jacke. Die ebenfalls weiße E-Gitarre mit Schultergurt in seiner Hand: mit geübtem Schwung pendelt er sie auf seinen Rücken. Die halsbrecherische Fahrt hinein in die Stadt über die Pérépherique auf dem Motorrad, die Kamera neben dem Vorderrad installiert. War dieses Motorrad auch weiß? Später das zerrend scheiternde Entkommen aus der Unterwelt, der Autotunnel, das Tageslicht scheint so nah. Ein paar Meter noch, Eurydice - jedoch... Aber wie er dann, noch später, zum Schluss beim finalen Konzert sein Gesicht verzerrt und die Aussprache des Rock-Chanson über den Styx in den Halbnahen und Nahen aussieht, als deklamiere einer aus der Académie Francaise einen Popsong. Nach der Premierenfeier, am Schluss des Films, wird er schließlich von Charon getötet.  Ein Spalier von Menschen. Einer sagt: Es ist ein Verbrechen geschehen, ein Poet ist getötet worden. - Sie irren sich (vous êtes trompée), sagt da ein anderer, die Dichter sind unsterblich. Cocteau? Jean Marais spielt in "Parking" den Hades.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Trois Places pour le 26" (Frankreich 1988). Jemand meinte, in Yves Montand Rudi Carell zu sehen. Aber sagen nicht alle Filme von Demy: Misstraue Deinem Dünkel! Jeder Form ist eine Umwertung eingeschrieben. Hier das Fernsehballetthafte und die Harald-Juhnke'eske Lässigkeit des 50er-Chanson-, 60er und 70er-Jahre-Film- und 80er-Medien-Adels von Montand. Auf der einen Seite. Auf der anderen aber das Pink-Proletarische der späten 80er, deren billiger Stoffe, deren geometrischen Schnitte, das Betoneske der Frisuren. Sappho. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Jacques Demy immer noch, nach so langer Zeit, nicht gesehen: Le Sabotier du Val de Loire (Frankreich 1955); Le Bel Indifferént (Frankreich 1957); Ars (Frankreich 1959); Model Shop (USA 1968); Lady Oscar (Frankreich 1978). Die Retro im Filmmuseum läuft noch bis nächsten Montag, 30.10.2006.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116165513670129167?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116165513670129167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116165513670129167' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116165513670129167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116165513670129167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/10/viennale-2006-i-demy-monde-demy-monde.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116086341233647285</id><published>2006-10-14T23:48:00.000+02:00</published><updated>2006-10-15T10:05:25.453+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Buch-, Film- und Veranstaltungshinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3836/81/1600/Hunter.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3836/81/320/Hunter.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch &lt;a href="http://www.minutentexte.de"&gt;"Minutentexte. The Night of the Hunter"&lt;/a&gt;, in dem 93 Autorinnen und Autoren über die 93 Minuten von Charles Laughtons einzigem Film schreiben, ist beim Verlag &lt;a href="http://www.brinkmann-bose.de"&gt;"Brinkmann und Bose"&lt;/a&gt; erschienen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Premiere des Buchs findet am Dienstag, 17.10.2006 um 18.00 Uhr bei der &lt;a href="http://www.viennale.at/cgi-bin/page.pl?id=2723;lang=de"&gt;"Viennale Zentrale" &lt;/a&gt;in der Wiener Urania statt. Autorinnen und Autoren aus Wien und von anderswo werden ihre Minutentexte lesen: Antje Ehmann, Harun Farocki, Ulrich Köhler, Bert Rebhandl, Isabella Reicher, Drehli Robnik und Constanze Ruhm. Weiters gibt es die Minuten des Films sowie eine Animation der 38. Minute von Ursula Döbereiner zu sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenfalls bei der Viennale wird schon am Sonntagabend (15.10.) um 23.00 Uhr Laughtons Film auf der großen Leinwand des Gartenbaukinos gezeigt. Außerdem stellt der Restaurator &lt;a href="http://film.guardian.co.uk/features/featurepages/0,4120,971008,00.html"&gt;Robert Gitt&lt;/a&gt; seine Kompilation der Outtakes des Films unter dem Titel "Charles Laughton directs the Night of the Hunter" im &lt;a href="http://www.filmmuseum.at/jart/projects/fm/main.jart?rel=de&amp;content-id=1156362405419&amp;reserve-mode="&gt;Österreichischen Filmmuseum&lt;/a&gt; vor (18.10., 20.30 Uhr).&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116086341233647285?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116086341233647285/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116086341233647285' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116086341233647285'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116086341233647285'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/10/buch-film-und-veranstaltungshinweis.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116058827833571021</id><published>2006-10-11T19:37:00.000+02:00</published><updated>2006-10-11T19:45:12.293+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Danièle Huillet&lt;br /&gt;1. Mai 1936 - 9. Oktober 2006&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;br /&gt;Und die Felsen und die Länder, die&lt;br /&gt;eines Tages zurückkehren ans Licht,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sie werden nicht nur&lt;br /&gt;von Hoffnung oder von Angst leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du wirst sehen, die neue Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wird etwas Göttliches haben&lt;br /&gt;in ihren hinfälligsten Sterblichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Cesare Pavese "Dialoghi con Leucò"&lt;/center&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/543/47/1600/Dani%3F%3FleHuillet.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/543/47/320/Dani%3F%3FleHuillet.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein &lt;a href="http://www.scheinschlag.de/archiv/2006/05_2006/texte/19.html"&gt;Text&lt;/a&gt; von Stefan Hayn zu Danièle Huillets letztem Geburtstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://kinoslang.blogspot.com/2006/10/danile-huillet.html"&gt;Erinnerungen&lt;/a&gt; von Andy Rector.&lt;/align=right&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116058827833571021?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116058827833571021/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116058827833571021' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116058827833571021'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116058827833571021'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/10/danile-huillet-1_116058827833571021.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-116014165951480306</id><published>2006-10-06T15:14:00.000+02:00</published><updated>2006-10-06T19:04:40.290+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Abendstern (Jacques Demy) / Das wichtigste Ereignis seit...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/evenement.jpg" title="der Film aber ist bunt"&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Anfang Oktober in Wien zu sehen: die gemeinsame Retrospektive vom Österreichischen Filmmuseum und der Viennale: alle Kinofilme Jacques Demys und eine umfangreiche Auswahl aus dem Werk Agnès Vardas. &lt;br /&gt;Einem Film besonders, Jacques Demys "L'Événement le plus important depuis que l'homme a marché sur la lune", widmet sich der auf unserer Langtextseite zu findende Text von Olaf Möller: &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1486700/" title="Olaf Moeller zu Jacques Demys L'ÉVÉNEMENT LE PLUS IMPORTANTE DEPUIS L'HOMME A MARCHÉ SUR LA LUNE"&gt;Abendstern&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://viennale.at/deutsch/programm/filme/2123.shtml"&gt;L'Événement le plus important depuis que l'homme a marché sur la lune&lt;/a&gt; wird am 12.10.06 um 19:00 und 25.10.06 um 21:00 im Filmmuseum gezeigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-116014165951480306?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/116014165951480306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=116014165951480306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116014165951480306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/116014165951480306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/10/abendstern-jacques-demy-das-wichtigste.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115934373054982103</id><published>2006-09-27T09:52:00.000+02:00</published><updated>2006-09-27T10:01:22.806+02:00</updated><title type='text'>Michael Witt war auch da</title><content type='html'>* Michael Witt, Documentation: &lt;a href="http://www.rouge.com.au/9/godard.html"&gt;Voyage(s) en utopie&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115934373054982103?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115934373054982103/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115934373054982103' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115934373054982103'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115934373054982103'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/michael-witt-war-auch-da_27.html' title='Michael Witt war auch da'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115927119549342814</id><published>2006-09-26T13:45:00.000+02:00</published><updated>2006-09-26T13:51:02.933+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;strong&gt;langtexthinweis&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Vorschau auf die ab Oktober im Handel erhältliche neue Ausgabe der österreichischen Filmzeitschrift &lt;a href="http://www.kolikfilm.at/"&gt;kolik.film&lt;/a&gt;, Sonderheft 6. Ein Text von Michael Baute, Ekkehard Knörer, Volker Pantenburg, Stefan Pethke, Simon Rothöhler: &lt;a href="http://www.kolikfilm.at/sonderheft.php?edition=20066&amp;content=texte&amp;text=1"&gt;"Berliner Schule" - Eine Collage&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115927119549342814?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115927119549342814/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115927119549342814' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115927119549342814'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115927119549342814'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/langtexthinweis-eine-vorschau-auf-die.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115874998036124522</id><published>2006-09-20T12:57:00.000+02:00</published><updated>2006-09-20T17:25:09.206+02:00</updated><title type='text'>Inland Empire</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6056/542/1600/charlie_white1.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6056/542/400/charlie_white1.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;            Charlie White, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;The Inland Empire&lt;/span&gt;, 1999&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115874998036124522?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115874998036124522/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115874998036124522' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115874998036124522'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115874998036124522'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/inland-empire.html' title='Inland Empire'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115856919656423853</id><published>2006-09-18T10:45:00.000+02:00</published><updated>2006-09-18T10:46:36.580+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Venezianische Briefe und ein Brüllender Löwe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Venedig gab es zu QUEI LORO INCONTRI von Danièle Huillet &amp; Jean-Marie Straub heftige Reaktionen - sowohl beim Publikum während und nach den Vorführungen im Wettbewerb, wie auch bei der internationalen Presse, nach der Verlesung zweier Briefe von Straub. Und schließlich die große Überraschung: ein "Besonderer Löwe" für die Straubs - verliehen entweder als Würdigung der "Innovation der kinematographischen Sprache" oder wahlweise auch des Lebenswerkes. Eine kleine Chronik der laufenden Ereignisse und der ersten Kritiker-Irritationen und -Einsichten im zweiten Teil des &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1473886/"&gt;Dossiers&lt;/a&gt; auf der Langtextseite. (Klaus Volkmer)&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3561/175/1600/straub1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3561/175/320/straub1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3561/175/1600/straub2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3561/175/320/straub2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3561/175/1600/straub3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3561/175/320/straub3.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115856919656423853?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115856919656423853/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115856919656423853' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115856919656423853'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115856919656423853'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/venezianische-briefe-und-ein-brllender_18.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115851749074399641</id><published>2006-09-17T20:18:00.000+02:00</published><updated>2006-09-17T20:25:52.666+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;TV-Hinweis: Mit dem Schleusenwärterlied&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein Verdacht: Peter Berling zieht sich langsam zurück aus dem Geschäft und Helge Schneider übernimmt den Job, der Stimme im Off irritierende Antworten zu geben. Jedenfalls hat Schneider neulich als Alfons Hitler-Bergedorf ein rundum überzeugendes Bewerbungsgespräch absolviert. Vielleicht können wir heute nacht der Übergabe der Amtsgeschäfte zusehen. Unter anderem:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Taschenlampe im Weltall / Helge Schneider und Peter Berling auf Reise im Orbit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die DCTP-Produktionsnotiz &lt;a href="http://www.dctp.de/main.php?obj=report&amp;thread=show&amp;action=detail&amp;id=5430"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17. September 2006, SAT 1, 23:35 Uhr.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115851749074399641?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115851749074399641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115851749074399641' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115851749074399641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115851749074399641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/tv-hinweis-mit-dem-schleusenwrterlied.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115832657018880950</id><published>2006-09-15T15:22:00.000+02:00</published><updated>2006-09-15T15:22:50.203+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;fernsehhinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute Nacht läuft im WDR um 0:45&lt;br /&gt;der Kölner-Gruppe-Klassiker&lt;br /&gt;TOUR EIFEL&lt;br /&gt;von Christian Mrasek und Rainer Knepperges&lt;br /&gt;aus dem Jahr 2000&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115832657018880950?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115832657018880950/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115832657018880950' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115832657018880950'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115832657018880950'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/fernsehhinweis-heute-nacht-luft-im-wdr.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115737579101713211</id><published>2006-09-04T15:16:00.000+02:00</published><updated>2006-09-04T16:05:21.190+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Jene ihre Begegnungen - Straub/Huillet in Venedig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Donnerstag, dem 7. September 2006, wird der neue Film von Danièle Huillet &amp; Jean-Marie Straub - QUEI LORO INCONTRI - im Wettbewerb des Filmfestivals von Venedig gezeigt. Eine Sensation: ein Straub/Huillet-Film im Wettbewerb eines A-Festivals. Das letzte Mal gab es das vor zwanzig Jahren - im Februar 1987 waren die Straubs mit DER TOD DES EMPEDOKLES in Berlin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klaus Volkmer hat für unsere Langtextseite ein &lt;a href="http://filmkritik.antville.org/stories/1463920/"&gt;Dossier&lt;/a&gt; zusammengestellt. Wir werden dort am Ende der Woche in einem zweiten Teil auch die internationalen kritischen Reaktionen aus Venedig dokumentieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film wird in deutscher Erstaufführung unmittelbar nach Venedig - am 9. &amp; 10. September - im Filmmuseum München gezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/qli-1-01a.jpg" width="177" height="130"&gt; &lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/qli-2-03.jpg" width="177" height="130"&gt; &lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/qli-5-05a.jpg" width="177" height="130"&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;[Bilder vergrößern: rechte Maustaste &gt; Grafik anzeigen]&lt;/small&gt;&lt;/center&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115737579101713211?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115737579101713211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115737579101713211' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115737579101713211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115737579101713211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/jene-ihre-begegnungen-straubhuillet-in_04.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115736960999334666</id><published>2006-09-04T13:29:00.000+02:00</published><updated>2006-09-04T13:34:02.473+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;TV-Hinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Neffe zu sein, sagt er, ist kein Beruf. Dass er Alleinerbe ist, nutzt ihm nicht viel, denn der Onkel hat so gut wie nichts hinterlassen. Der Großneffe steht seinem Onkel kritisch gegenüber. Ich bin kein Nazi! Vor allem das sogenannte "politische" Testament, sagt Alfons Hitler-Bergedorf, ist mir unverständlich." (&lt;a href="http://www.dctp.de/main.php?&amp;obj=report&amp;action=detail&amp;thread=show&amp;index=3&amp;id=5374"&gt;dctp-Produktionsmitteilung&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;04. September 2006, RTL 00:35 Uhr.&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115736960999334666?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115736960999334666/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115736960999334666' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115736960999334666'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115736960999334666'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/tv-hinweis-neffe-zu-sein-sagt-er-ist.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115712882250378893</id><published>2006-09-01T18:39:00.000+02:00</published><updated>2006-09-01T18:40:22.520+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>* &lt;a href="http://typolis.net/filmkritik/" title="Blog für Texte, Bilder, Töne und Filme"&gt;Film und Kritik&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115712882250378893?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115712882250378893/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115712882250378893' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115712882250378893'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115712882250378893'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/09/film-und-kritik.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115694453464181102</id><published>2006-08-30T15:21:00.000+02:00</published><updated>2006-08-30T22:59:29.200+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Feedbackloopertests&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kölner Künstler und Palmonika-Virtuose &lt;a href="http://unternehmen-hirsch.de/"&gt;Andreas Hirsch&lt;/a&gt; aka &lt;a href="http://baumgeschwindigkeit.com/"&gt;Oskar Baumgeschwindigkeit&lt;/a&gt; hat auf seiner Netzseite ein paar schwindelerregende &lt;a href="http://baumgeschwindigkeit.com/videos.html"&gt;Kurzvideos&lt;/a&gt; zugänglich gemacht. Besonders "grünwald" und "poller wiesen" haben es in sich.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115694453464181102?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115694453464181102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115694453464181102' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115694453464181102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115694453464181102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/feedbackloopertests-der-klner-knstler.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115650733148885937</id><published>2006-08-25T14:01:00.000+02:00</published><updated>2006-08-25T14:02:11.503+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>*&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Man muss nur sehen, dass es immer zu jeder Zeit alle Möglichkeiten gibt. Man glaubt nur, man könne die im Moment nicht nutzen, weil die Mode anders ist. Das ist genau wie mit den gelben Telefonzellen, die ja angeblich deutschlandweit durch die grau-magenta Säulen ersetzt worden sein sollen. Aber man muss nur ein paar Kilometer aus den Städten rausfahren, dann stellt man fest, dass die gelben Zellen noch überall stehen. Die Telekom hat es mit ihrer Kampagne nur geschafft, sie aus dem öffentlichen Bewusstsein zu verdrängen. Wir sind während der Dreharbeiten sogar Dorfbewohnern begegnet, vor deren Haustüren gelbe Telefonzellen standen und die felsenfest davon überzeugt waren, dass es sie nicht mehr gibt.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Interviews [&lt;a href="http://www.artechock.de/film/text/interview/m/mrasek.htm"&gt;artechock&lt;/a&gt;; &lt;a href="http://www.freitag.de/2006/34/06341303.php"&gt;Freitag&lt;/a&gt;] von Rainer Knepperges und Christian Mrasek anlässslich ihres klasse Films &lt;a href="http://www.quereinsteigerinnen-der-film.de/"&gt;Die Quereinsteigerinnen&lt;/a&gt;.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115650733148885937?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115650733148885937/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115650733148885937' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115650733148885937'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115650733148885937'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/man-muss-nur-sehen-dass-es-immer-zu.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115573139183814973</id><published>2006-08-16T14:29:00.000+02:00</published><updated>2006-08-16T14:29:51.853+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>* &lt;a href="http://parallelfilm.blogspot.com/"&gt;Parallel Film&lt;/a&gt;, Notizbuch Christoph Hochhäusler&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115573139183814973?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115573139183814973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115573139183814973' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115573139183814973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115573139183814973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/parallel-film-notizbuch-christoph.html' title=''/><author><name>michael baute</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115565401054616047</id><published>2006-08-15T16:56:00.000+02:00</published><updated>2006-08-15T17:02:37.166+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;In case you happen to be in Portland today&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.myspace.com/paranoidpark"&gt;Who I'd like to meet:&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Teenagers including but not limited to: skaters, honor roll, cheerleaders, punks, drama kids, musicians, artists, student council, athletes, award winners, class skippers, photographers, band members, leaders, followers, shy kids, class clowns, foreign language speakers??&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Gus van Sant casting for &lt;a href="http://www.oregonlive.com/entertainment/oregonian/index.ssf?/base/entertainment/115395632832460.xml&amp;coll=7"&gt;"Paranoid Park"&lt;/a&gt;; via Knörer-FURL]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;File under Naturtheater von Oklahoma.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115565401054616047?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115565401054616047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115565401054616047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115565401054616047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115565401054616047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/in-case-you-happen-to-be-in-portland.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115554940898789962</id><published>2006-08-14T11:47:00.000+02:00</published><updated>2006-08-14T12:38:31.860+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Auf der Insel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I.&lt;br /&gt;Am ersten Tag holten wir uns den merkwürdigsten Sonnenbrand unseres Lebens. Zwischen Kindern, die von ubiquitären Nackedei-Eltern "Kevin", "Kimberley" und "Johnny" gerufen wurden (wir waren an der Ostsee), verteilten wir die hochprozentige Apotheken-Sonnenmilch auf unseren Körpern. Offenbar etwas fahrig und unregelmäßig, denn am Abend zeichneten sich auf meiner linken Schulter, außerdem in Höhe der vierten Rippe von unten und auf einem der beiden Oberschenkel scharf konturierte dunkelrote Flächen ab. An den Grenzen des Flecks auf der Schulter, an dem mittlerweile die Häutung eingesetzt hat, war deutlich der Umriss meiner eincremenden Hand zu erkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;II.&lt;br /&gt;Weil ein Text fertig werden musste, hatte ich den Computer dabei. Eher wahllos hatte ich auch das rote Etui mit DVDs eingesteckt, das gerade griffbereit lag. So kamen wir dazu, neben "Toutes les nuits", "The magnificent Ambersons" und "Schlesisches Tor" ein paar filmanalytische Filme anzuschauen. Ältere, verschüttete Sachen, deren Status im VHS-Zeitalter ganz ungeklärt gewesen sein muss und die auf der DVD als Bonusmaterial wiedergeboren werden. &lt;br /&gt;Winfried Günther hat eine Analyse zu "Pursued" von Raoul Walsh gemacht, "'Action, action, action - logische Dinge in logischer Abfolge'. Aspekte der Inszenierungsweise von Pursued" heißt der Film, und er zeigt ganz sachlich, dass das Monument Valley in "Pursued" kaum etwas mit dem Monument Valley in den Filmen John Fords gemein hat. Da ist keine Freiheit und Weite, fast immer nehmen die Felswände die ganze Bildfläche ein.&lt;br /&gt;Einmal schneidet er alle Szenen aus Walshs Film hintereinander, in denen jemand einen Raum betritt und man sieht, wie unterschiedlich das ist, von links, von rechts, in leichter Untersicht, mal mit Schwenks oder Dollyfahrt, mal ganz ohne Bewegung. Walshs von vielen dankbar wiederholte Aussage, es gebe nur eine Art, jemanden zu zeigen, der in ein Zimmer kommt, wird von den Bildern widerlegt. "In der Tat gibt es zweifellos eine Vielzahl von Möglichkeiten, einen Vorgang zu zeigen. [...] Richtig ist aber auch, dass er bestimmte Mittel vermeidet, etwa den Vorgang aus dem Kamin heraus durch die Flammen hindurch zu fotografieren, oder einen Mann mit der Kamera in der Hand um den Darsteller herumwackeln und ihn dabei mehr oder weniger vergeblich die Schärfe nachziehen zu lassen. Walshs Inszenierungsweise bestimmt die technischen Mittel so präzise und transparent wie möglich, nach Maßgabe des Vorgangs, der gezeigt werden und dessen Sinngehalt sich möglichst plastisch entfalten soll. Das ist eine im klassischen Sinne funktionale Ästhetik, welche immer dann als gelungen anzusehen ist, wenn sie die jeweils getroffene künstlerische Entscheidung als die richtige und angemessene erscheinen zu lassen vermag. In diesem Sinne gibt es im Nachhinein dann wirklich nur eine Art und Weise, etwas zu zeigen. Die Kunst des Kinos ist es, Kontingenz in ästhetische Notwendigkeit zu verwandeln und darin war Walsh ein wirklicher Meister."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;III.&lt;br /&gt;Wir hatten umziehen müssen in ein muffiges Souterrain-Zimmer, in dem es nach dem Heizölkessel nebenan roch. Ich schaltete den Fernseher ein und sah Robert Mitchum auf einer Insel. Von einer Schildkröte war die Rede, die man mit einer notdürftig zusammengebastelten Harpune erlegen könne. Er schien gestrandet zu sein und tat sich mit einer Nonne zusammen. Während Mitchum sprach, hörte ich die Stimme, die ich später als die von &lt;a href="http://www.synchrondatenbank.de/sprecher.php?id=6"&gt;Curt Ackermann&lt;/a&gt; identifizierte. Ackermann spricht nicht nur Mitchum, sondern wie die meisten Synchronsprecher, gleich eine ganze Armada von Schauspielern: Dana Andrews, Stewart Granger, Cary Grant, Sterlyng Hayden, Burt Lancaster, David Niven, Vincent Price, George Sanders, das sind nur ein paar. Ein Beweis für das drückende Übergewicht des Bildes gegenüber dem Ton: Alle würden die Wände hochgehen, wenn in der deutschen Fassung von "Der Seemann und die Nonne" ein anderes Gesicht als Robert Mitchums zu sehen ist; bei den Stimmen ist es den meisten wurscht.&lt;br /&gt;Was ist das für ein Gefühl, seine Stimme diesen Leuten zu "leihen" (ein etwas einseitiges Leihgeschäft). &lt;br /&gt;Und wie ist es für einen Blinden, der nacheinander die Synchronfassungen von "The Night of the Hunter", "Über den Dächern von Nizza", "Der rosarote Panther" und "Johnny Guitar" sieht? Für den muss ganz klar sein, dass Harry Powell, John Robie, Sir Charles Lytton und Johnny Guitar von ein und demselben Menschen verkörpert werden. Dem setzten sich die Filme zu einer akustischen statt optischen Filmgeschichte zusammen, deren Stabslisten ganz anders sortiert sind, weil in ihnen das Gesicht eines Stars als Währung nicht in Betracht kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;IV.&lt;br /&gt;Auf einem Plakat hatten wir gelesen, es gebe einen Kino-Club in der Stadt, der immer Freitags einen Film zeigte. Für diese Woche war "Alles ist erleuchtet" angekündigt. Das Buch hatte ich nicht gelesen, der Film interessierte mich nicht besonders, aber weil es eigentlich immer Spaß macht zu sehen, wie Filme gezeigt werden, aus welchen Gründen, wer das macht, was für Leute kommen, gingen wir hin.&lt;br /&gt;Der Kino-Club war ein DVD-Club, und er befand sich in etwas Evangelischem, in dem mittags Vollwertsachen gekocht werden. Aber sehr modern alles, gar nicht eng oder stickig.&lt;br /&gt;Als der Leiter des Filmzirkels, ein Mittdreißiger mit Pferdeschwanz, auf die Bühne trat und den Film lobte, den wir gleich sehen würden, wurde mir mulmig. Als er, von innen glühend, Werbung für den Film machte, den sie in zwei Wochen zeigen würden - "Cinema paradiso", ("Ich bin ein bisschen stolz, dass wir den bekommen haben") - sackte ich ein paar Zentimeter in meinem Sitz zusammen. Der Film, der dann kam, soviel muss man anerkennend sagen, passte bestens ins Programm. Wir gingen zügig während des Abspanns, aus Angst, per Handschlag verabschiedet und zur Begeisterung ermahnt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;V.&lt;br /&gt;Kann sein, dass es an dem Freitagabend lag, dass ich am Samstagabend so aufatmete, als unser Zapping nach der Tagesschau auf der Helikopteraufnahme von Jim Carrey zum Stehen kam, der auf dem Polizeimotorrad in sein bescheidenes Heim in Rhode Island zurückfährt. "Me Myself and Irene" hatte ich länger nicht gesehen und fast alles vergessen. Zwar funktioniert mein &lt;a href="http://www.script-o-rama.com/movie_scripts/m/me-myself-and-irene-script.html"&gt;Lieblingsdialog &lt;/a&gt;in der deutschen Fassung nicht ("So, what's your tale, Mother Goose? Where you from ?" fragt Hank, nachdem sie den Fluchtwagen im See versenkt haben, und Irene antwortet: "Oh, all over." Darauf er, mit seiner lässigsten Machostimme: "Omnipresence - I like that in a woman.") Trotzdem sind die Farrellys gegenüber der gefühlsduseligen Bewältigungsfolklore von "Everything is illuminated" die entschieden besseren Christen.&lt;br /&gt;Weil ich sonst nie einen Film auf den Privaten gucke, war mir bisher nicht aufgefallen, dass relativ lange Passagen, bestimmt 10 Sekunden, nach den Werbeblöcken wiederholt werden. So sahen wir zu unserer großen Freude den State Trooper, dem von den hochbegabten drei "Söhnen" Jim Carreys das Hühnchen in den Arsch gesteckt wird, gleich zweimal, und auch wie Irene sich im Schrank unter dem Waschbecken versteckt, wurde uns noch mal in der Wiederholung präsentiert. Wahrscheinlich, reimten wir uns nachher zusammen, wird durch diese Verlängerungen der Film auf eine Ausstrahlungslänge gestreckt, die einen weiteren Werbeblock erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115554940898789962?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115554940898789962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115554940898789962' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115554940898789962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115554940898789962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/auf-der-insel-i.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115529082651726230</id><published>2006-08-11T11:50:00.000+02:00</published><updated>2006-08-16T15:12:41.196+02:00</updated><title type='text'>Miami Vice</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Grass Valley Viper&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Miami Vice&lt;/span&gt; (Michael Mann) USA 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film vibriert unterhalb des Gefrierpunktes. Darin ist er groß, makellos ohnehin. Die Handlungsträger sind keine (warum auch) und erfahren eine Verdinglichung der besonderen Art: wie Objekte geführt, nach rein bewegungsdynamischen Parametern in die glamourös-zwielichtigen set pieces eingepasst. Es sind die schönsten ihrer Art. Kapitalintensive Star- und Bildpolitik: teure Dinge hantieren mit teuren Dingen. Surplus entsteht durch ästhetische Koppelung spekulativer und spektakulärer Bewegungen: Gong Li (motorische Exotik) + go-fast boat (exotische Motorik). Kinetische Schauspielerführung und postklassisch-dislozierte Kontinuitätsmontage als Modulation hybrider Bewegungs- und Farbanschlüsse. In Perfektion: Timing, Drive, Dynamik; wie sich die alternierend einmontierten 35mm-Bilder an der hyperrealistischen HD-Flächigkeit aufrauen. Und doch: eine audiovisuelle Fabrik, die in den Neon-Noir-Clubszenen zu sich kommt und im Vexier-Screen-Casino ihre gleichmütige Metapher findet. Das unheimliche kulturindustrielle Regime des Blockbusters wird bei Mann radikal veräußerlicht und zum ästhetischen Prinzip verdichtet. Konsum der Welt in Bildern war gestern; der Blockbuster umgibt sich nicht mehr mit einer Welt - der Film wird zu Ende sein, wenn kein Geld mehr da ist... Kolumbien, Paraguay, Tahiti, Kuba, you name it. Es soll ja Filme geben, die nur drei Farbfilter brauchen, um den internationalen Drogenverkehr zu sortieren. Die Emotion ist bei Mann besonders; sie ist immer gestiftet durch eine Identifikation mit den Aggregatszuständen des Bildes (die tropisch-fluoreszierenden  Nachtansichten von Biscayne Bay und Downtown Miami), in die sich sein Wert verkleidet. Jeder Blick ist sein Geld wert. Mindestens das unterscheidet Michael Mann von Raoul Walsh - he had money to burn and the flames are beautiful to behold. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fabelhafte Sachen macht Dion Beebe mit der am gefährlichsten klingenden HD-Kamera der Gegenwart: der &lt;a href="http://www.thomsongrassvalley.com/products/cameras/viper/"&gt;Grass Valley Viper&lt;/a&gt; von Thomson. Der in Cape Town aufgewachsene Australier gilt seit den dunkel-pulsierenden Bewegungsblöcken von &lt;span style="font-style:italic;"&gt;In the Cut&lt;/span&gt; als Hollywoods experimentellster Kameramann. 2004 holte ihn Mann zum Set von &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Collateral&lt;/span&gt;, um Paul A. Cameron zu ersetzen. In der immer großartigen Fachzeitschrift &lt;span style="font-style:italic;"&gt;American Cinematographer&lt;/span&gt; sind die Experten zwar stellenweise sehr unter sich ("The filmmakers discovered that any levels below 20 IRE at +3dB or 30 IRE at +6dB on the actors' faces rendered an unacceptable amount of noise on the projected film image. Respectively, 20 and 30 IRE are roughly equivalent to 21/3 stops and 11/2 stops below medium gray (about 55 IRE) on a video signal."); der Artikel über den &lt;a href="http://www.theasc.com/magazine/aug04/collateral/page1.html"&gt;Collateral-Dreh&lt;/a&gt; veranschaulicht aber zumindest ansatzweise die handwerkliche Komplexität der digitalen Praxis und gibt außerdem Einblicke in den kühlen Professionalismus von Michael Mann.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115529082651726230?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115529082651726230/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115529082651726230' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115529082651726230'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115529082651726230'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/miami-vice.html' title='Miami Vice'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115471369520188022</id><published>2006-08-04T19:35:00.000+02:00</published><updated>2006-08-04T22:27:20.753+02:00</updated><title type='text'>Theoriegedichte I</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Parallax Gap&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;The Unbearable Heaviness of Being Divine Shit&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Burned by the Sun. &lt;br /&gt;Pick Up Your Cave! &lt;br /&gt;Copernicus, Darwin, Freud and Many Others. &lt;br /&gt;Toward a New Science of Appearances. &lt;br /&gt;Resistances to Disenchantment. &lt;br /&gt;When the God Comes Around. &lt;br /&gt;The Desublimated Object of Post-Ideology. &lt;br /&gt;Danger? &lt;br /&gt;What Danger?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ontic Errance, Ontological Truth. &lt;br /&gt;Gelassenheit? No Thanks! &lt;br /&gt;Toward the Theory of the &lt;br /&gt;Stalinist Musical. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;The Obscene Knot of Ideology, and How to Untie It&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;The Academic Rumspringa, &lt;br /&gt;or, &lt;br /&gt;the Parallax of Power and Resistance. &lt;br /&gt;Human Rights versus the Rights of the Inhuman. &lt;br /&gt;Violence Enframed. &lt;br /&gt;The Ignorance of the Chicken. &lt;br /&gt;Who's Afraid of the Big Bad Fundamentalism? &lt;br /&gt;Over the Rainbow &lt;br /&gt;Coalition!...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(&lt;a href="http://mitpress.mit.edu/catalog/item/default.asp?ttype=2&amp;tid=10762&amp;mode=toc"&gt;Kapitelüberschriften&lt;/a&gt; aus: Slavoj Zizek: The Parallax View. MIT Press 2006)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wen das nicht abschreckt: Die Einleitung gibt es &lt;a href="http://mitpress.mit.edu/books/chapters/0262240513intro1.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt;; eine vorbereitende Publikation ist bereits 2004 in der &lt;a href="http://jdeanicite.typepad.com/i_cite/files/parallax_view.pdf"&gt;New Left Review&lt;/a&gt; erschienen; von Pakula ist nirgends die Rede.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115471369520188022?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115471369520188022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115471369520188022' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115471369520188022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115471369520188022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/08/theoriegedichte-i.html' title='Theoriegedichte I'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115428525359953220</id><published>2006-07-30T20:42:00.000+02:00</published><updated>2006-07-30T20:49:32.363+02:00</updated><title type='text'>a seahorse, perhaps</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Ein Seepferdchen, vielleicht&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;img src="http://photos2deneuve.free.fr/Photos2/La_chamade_i18.jpg" hspace="" vspace="" align="" width="350" height=""&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;br /&gt; "LA CHAMADE," Alain Cavalier's French screen adaptation of Francoise Sagan's 1966 novel, is like a glass paperweight in which something small and exotic has been embedded&amp;mdash;a seahorse, perhaps. It is elegant and lucid, something very pleasant to have around even though it's not exactly an objet d'art of the first order.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;small&gt;Vincent Canby, &lt;a href="http://movies2.nytimes.com/mem/movies/review.html?title1=Chamade%2C%20La%20(Movie)&amp;title2=&amp;reviewer=VINCENT%20CANBY&amp;pdate=19690728&amp;v_id=" target="_blank"&gt;NY Times&lt;/a&gt;, July 28, 1969&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;arte, 20.40h&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote &gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115428525359953220?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115428525359953220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115428525359953220' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115428525359953220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115428525359953220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/07/seahorse-perhaps.html' title='a seahorse, perhaps'/><author><name>taktmann</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115306265760849876</id><published>2006-07-16T16:54:00.000+02:00</published><updated>2006-07-17T18:18:57.440+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Für alle&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Archives pour tous" ist ein etwas zu vollmundiger Slogan für das, was auf den Seiten des Institut National de l'Audiovisuel" (INA) zu finden ist. Immerhin knapp 100000 Beiträge aus 60 Jahren Radio und 50 Jahren TV (siehe unten) sind online zugänglich. Im Kleinformat kann man die Sachen umsonst angucken, wenn man sie dauerhaft und als Vollbildfassung haben möchte, muss man zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Depuis sa création en 1974, l'&lt;a href="http://www.ina.fr/archivespourtous/index.php?vue=sur_ina"&gt;Ina&lt;/a&gt; conserve et exploite les programmes produits par les chaînes publiques hertziennes, soit 60 ans de radio et 50 ans de télévision. Grâce à un ambitieux plan de sauvegarde numérique de ses archives engagé en 2001, l'Ina est aujourd'hui en mesure de mettre en ligne à l'usage de tous près de 10 000 heures de ce patrimoine audiovisuel français."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel: &lt;a href="http://www.ina.fr/archivespourtous/index.php?vue=notice&amp;from=fulltext&amp;full=mouchette&amp;num_notice=1&amp;total_notices=1"&gt;"Tournage de Mouchette"&lt;/a&gt; de Robert Bresson, Erstausstrahlung ORTF, 26. Januar 1967 (08m39s).&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115306265760849876?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115306265760849876/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115306265760849876' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115306265760849876'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115306265760849876'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/07/fr-alle-archives-pour-tous-ist-ein.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115252329092741476</id><published>2006-07-10T11:14:00.000+02:00</published><updated>2006-07-10T11:23:17.776+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Zeitschriftenhinweis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;montage/av hat &lt;a href="http://www.montage-av.de/archiv.html"&gt;seine ersten elf Jahrgänge&lt;/a&gt; (Ausgaben 1/1/1992 bis 11/2/2002) komplett als PDFs ins Netz gestellt. Praktisch.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115252329092741476?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115252329092741476/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115252329092741476' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115252329092741476'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115252329092741476'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/07/zeitschriftenhinweis-montageav-hat.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115082093191976075</id><published>2006-06-20T18:22:00.000+02:00</published><updated>2006-06-20T19:40:14.946+02:00</updated><title type='text'>Passenger</title><content type='html'>&lt;b&gt;The Passenger (1975/2006)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6056/542/1600/passenger.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6056/542/400/passenger.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Tschad, frühe 1970er Jahre. Die politische Konstellation ist diffus; der Film vermittelt sie nicht, er abstrahiert. Man kann nachlesen, dass das Land 1960 seine formale Unabhängigkeit erlangt und kurz darauf in vorhersehbare postkoloniale Instabilität abgleitet. Ein Bürgerkrieg zwischen dem islamisch-arabisch geprägten Norden und dem christlich-schwarzafrikanisch geprägten Süden, aus dem der erste Präsident Francois Tombalbaye stammt, ruft neokoloniale Akteure auf den Plan und reaktiviert alte Strukturen des Austauschs. Der Reporter und der Waffenhändler bearbeiten mit unterschiedlichen Mitteln die gleiche weltpolitische Asymmetrie, was den Identitätstransfer, den der Film als Prozess der Desubjektivierung dramatisiert, auch auf einer anderen, symbolischen Ebene geradezu notwendig erscheinen lässt. Plansequenzen, die Räume und Zeiten ineinander schieben, als wäre jedes davor/danach nur eine Frage der Perspektive bzw. der Reproduktionsmittel (hier: ein Tonbandgerät). Die notorische Leere der Räume Antonionis wird plötzlich lesbar als Koordinatensystem einer politischen Geographie, die das Sahara-Hotel mit London, München und Barcelona verbindet. Darin zirkulieren Bilder wie Waffen. Robertson (&lt;a href="http://www.imdb.com/name/nm0612529/"&gt;Chuck Mulvehill&lt;/a&gt;), der einfach so wegstirbt, spricht noch von dieser Sehnsucht nach nicht-tautologischen Erfahrungen. Nicht zu haben in diesem vermachteten Raum, der nun wirklich keine Bühne mehr ist für jene alteuropäische Innerlichkeit, die sich in Industriellen-Villen zu Tode langweilt. Soll sie doch. "The Passenger" ist filmgeschichtlich gesehen ein besonders produktiver Fall des Re-entry. New Hollywood gegengelesen durch das darin eigentlich schon prozessierte europäische Autorenkino, zusätzlich verfremdet durch Peter Wollens Script-Mitarbeit. Der Film war &lt;a href="http://www.cinema-scope.com/cs24/spo_koehler_passenger.htm"&gt;lange&lt;/a&gt; nicht verfügbar. Seit einigen Wochen gibt es ihn auf DVD; bis Ende Juni läuft eine makellose Kopie im NFT.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115082093191976075?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115082093191976075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115082093191976075' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115082093191976075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115082093191976075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/06/passenger.html' title='Passenger'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115062029983506995</id><published>2006-06-18T10:28:00.000+02:00</published><updated>2006-06-18T19:08:46.213+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Rolle vorwärts (Ils travaillent le pantalon)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hier von mir vorläufig so benannte "alberne Phase" Godards ist glaube ich in der Godard-Hagiographie unterrepräsentiert. Aus der Erinnerung würde ich folgende Periodisierung vorschlagen: Ab ca. Nr. 118 in der &lt;i&gt;Filmographie-Bibliographie-Discographie Chronologique&lt;/i&gt;, die im Katalog des Centre Pompidou abgedruckt ist (= "Meeting W.A.") bis Nr. 142 (= der letzte der insgesamt 17 Werbeclips für CLOSED, die Jeans-Marke von Marithé und Francois Girbaud). Auf die Zeitachse umgeschlagen hieße das: von 1986 bis 1988. Ein paar unschlagbare Albernheits-Highlights: Wie JLG als Fürst Myschkin eine Hechtrolle vorwärts durch das Beifahrerfenster in den gelben Ferrari hineinmacht ("Soigne ta droite"). Wie er im gleichen Film mit den gestapelten Filmdosen auf dem Arm auf der Gangway des Flugzeugs angerempelt wird. Der skurrile Kabel-Helm, den er in der Rolle des Narrs in "King Lear" trägt. In "King Lear" auch seine Stimme aus dem Off, für die er sich (hab ich mir das ausgedacht oder irgendwo gelesen?) Ping-Pong-Bälle in den Mund gesteckt hat. Die so erprobte und offenbar zufrieden stellende Technik scheint er auch in meinem Lieblings-&lt;a href="http://youtube.com/watch?v=pA0CBo8Sh4Q&amp;search=godard"&gt;CLOSED-Spot&lt;/a&gt; in Anschlag gebracht zu haben, der gemeinsam mit "On s'est tous défilé", dem oben erwähnten Film mit und über Woody Allen, "Lettre à Freddy Buache" (1982) und "Métamorphojean" (1990; nochmals Clips für M + F Girbaud) auf der Katalog-DVD enthalten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/jlg_closed_1.jpg" width="150" height="120"&gt; &lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/jlg_closed_2.jpg" width="150" height="120"&gt; &lt;img src="http://filmkritik.antville.org/static/filmkritik/images/jlg_closed_3.jpg" width="150" height="120"&gt;&lt;/center&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier eine sicher nicht exakte Transkription des Off-Kommentars: "En général, les gens sont travailleurs en pantalon. Eux, c'est spécial: Ils travaillent le pantalon. Ils travaillent le pantalon. Pratiques américains, pantalons pratiques américains. Husch Husch Ui Husch Husch Hui" (Die letzten Laute sind aus der simulierten Perspektive des übergebügelten und ob der Hitze aufjaulenden Jeans-Trägers gesprochen). Im &lt;i&gt;Nouvel Obs&lt;/i&gt; no 1206, 12-24 Dezember 1987, kurz vor dem Kinostart von "Soigne ta droite" ist ein Text unter dem Titel "ABCD...JLG" erschienen, in dem Godard zum Stichwort "BURLESQUE" sagt: "Das ist ein Genre, das ich immer geliebt habe. Einer der größten zeitgenössischen Künstler ist Jerry Lewis. Seine letzten Filme sind kaum bemerkt worden. In seinem Land wurde er immer verkannt. Das Fernsehen dagegen ist nicht sehr komisch. Das hat nicht den Sinn für Humor wie ihn Swift, Brecht, die Surrealisten oder Coluche hatten." (im Katalog S. 328) Coluche kannte ich gar nicht, aber man findet mit zwei, drei Clicks schöne Zitate von ihm: "De tous ceux qui n'ont rien à dire, les plus agréables sont ceux qui se taisent."&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115062029983506995?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115062029983506995/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115062029983506995' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115062029983506995'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115062029983506995'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/06/rolle-vorwrts-ils-travaillent-le.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-115048697330526565</id><published>2006-06-16T21:41:00.000+02:00</published><updated>2006-06-19T18:16:27.123+02:00</updated><title type='text'>Nina Schwabe ist David Odonkor</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Mach dich grade, stolze Elfenbeinküste!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nina Schwabe ist: Nina.&lt;br /&gt;Ein Film wie ein Strich &amp;ndash; das tröstet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;Klaus Lemke, &lt;a href="http://www.machdichgrade.de/index.php?parInhalt=filme/index.php&amp;parInhaltSub=traeum_weiter_julia.php" target="_blank"&gt;"Träum weiter, Julia"&lt;/a&gt; (GER 2004), ARD, 00.20h&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Das Technicolor der schweissnassen Puma-Trikots (vorhin CIV, jetzt ANG&lt;sup&gt;&lt;small&gt;[1]&lt;/small&gt;&lt;/sup&gt;) lässt uns hier alle sprachlos. Bitten um Verständnis.&lt;br /&gt;&lt;small&gt;[1] Länderabkürzungen courtesy &lt;a href="http://www.woerterberg.de/"  title="Finest in WM-coverage" target="_blank"&gt;Wörterberg&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-115048697330526565?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/115048697330526565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=115048697330526565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115048697330526565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/115048697330526565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/06/nina-schwabe-ist-david-odonkor.html' title='Nina Schwabe ist David Odonkor'/><author><name>taktmann</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-114952389226254340</id><published>2006-06-05T18:06:00.000+02:00</published><updated>2006-06-05T18:42:49.356+02:00</updated><title type='text'>Über Scheiße</title><content type='html'>&lt;p style="font-weight: bold;" class="MsoNormal"&gt;Über Scheiße&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;Natur, die durch uns hindurchgeht, uns von innen her betrachtet und anschließend als mehr oder weniger verdichtetes Stoffwechselprodukt verlässt, ist faktisch eher selten in Filmen anzutreffen. Nachdem man sechshundertfünfzig Jahre lang Hügel nur im Gedenken Petrarcas erklomm, um im Angesicht der Natur als Landschaft Gedichte und Reiseberichte zu verfassen, konnte man bass erstaunt sein, als Ende der siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts ein junger Mann in IM LAUFE DER ZEIT in einer Landschaftstotalen einen Hügel bestieg, die Hosen runterließ und für alle sichtbar dort hinschiss. Im Gegenlicht der Abendsonne entwich die Scheiße dem Körper eindeutig identifizierbar. ... to find I'm king of the hill, head of the list, cream of the crop at the top of the heap (New York, New York) oder ... an groten dutt schieten, wie es bei uns zu Hause hieß und meine Großmutter diesen Vorgang höchstwahrscheinlich beschrieben hätte. Viel stärker tabuisiert als Nacktheit und geschlechtlicher Verkehr handelt es sich hier um ein wohl heute noch atemberaubendes Ereignis, das im Zusammenhang des Films als ganz unschuldiger Anschluss an und Einordnung in Naturabläufe gemeint war. &lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;In einer gewagten Analogie kann man vielleicht so weit gehen, den Schließmuskel, der diesen Vorgang kontrolliert und einen kontinuierlichen Fluss unterbricht, als die Flügelblende menschlichen Daseins zu betrachten. Beim Scheißen hält das Leben kurzzeitig inne - wie etwa beim Schwarz zwischen den Bildern. Dem Mythos der Kinematographie zufolge soll dabei ja irre viel passieren. Beiden Vorgängen ist gemeinsam, dass Vorher und Nachher gesellschaftlich determiniert sind, die Sache selbst sich aber jeder Kontrolle entzieht, zum einen im Dunklen bzw. in der westlichen Kultur zum anderen einsam vonstatten geht. Vor dem Muskel allerdings hat sich die Gesellschaft niedergelassen, die ihm den Auftrag der Zerstückelung diktiert. In der Art der Travestie spricht DER DISKRETE CHARME DER BOURGEOISIE von diesem Akt. Und in WEEKEND ist der sexuellen Besetzung dieses Unterbrechungsapparates die obszöne Beichte des Mädchens in BH und Höschen gleich am Anfang gewidmet. Analverkehr, damals wahrscheinlich noch unter pervers geführt, heute als sexuelle Praxis verbreitet und anerkannt - selbst SEX IN THE CITY widmete ihm eine Folge - und damit dem Stigma der Entartung entronnen, deutet hin auf den Wunsch nach Teilhabe an der Scheiße des anderen, auf das, womit er nichts anfangen kann, von dem er sich trennen und Abstand gewinnen möchte*. So ist die in BROKEBACK MOUNTAIN praktizierte Analpenetration - so der ingenieurtechnische Ausdruck für Arschfickerei** - auch als mehr denn als mechanisch naheliegende Notlösung zu verstehen. Es handelt sich nicht um zur Tugend gewandelte Notdurft, sondern die Sache hat ihren eigenen Sinn - Eigensinn eben. Die Leidenschaft der Cowboys zueinander entzündet sich im gegenseitigen Erzählen ihrer Jugendtraumata. Und da es sich in beiden Fällen um unüberwindbar erscheinende Geschichten von aggressiven Vätern handelt, die ihren Söhnen keinen Platz einräumen wollen, fallen diese Erzählungen jeweils auf fruchtbaren Boden, sie werden verstanden. Hier wird ein Anschluss hergestellt zur Scheiße des Gegenübers und Müll aufbereitet im Beisein eines Vertrauten - ein Vorgang, der ihnen im Hinblick auf ihre jeweiligen Ehefrauen verwehrt ist. &lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Film legt durch drei Rückblenden auf einer dem Übrigen enthobenen Ebene nahe, dass eine repressive Gesellschaft dem Glück der beiden letztlich im Wege steht. Wie in SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD ist das Jugendtrauma in der Slow Motion Rückschau der zentrale Angelpunkt, wenn hier auch der Vaterbezug konträr besetzt ist. Diese Flash-Backs haften dem Film allerdings an wie Zugeständnisse an die Konvention politischer Korrektheit, letztlich überflüssig, denn im Parterre der Erzählung passiert etwas anderes. Das Zögern und letztlich die Weigerung von Ennis, seiner Liebe ein reales Leben zu geben, scheint nicht nur der Angst vor gesellschaftlicher Vernichtung zu gehorchen, sondern auch der Ahnung, dass der nicht viel Interesse an der Auflösung und Entsorgung von Scheiße haben kann, der seine Liebe auf die Trauer und Melancholie ihrer Unüberwindbarkeit begründet. Beide brauchen einander, um die Vergangenheit auszuhalten. Ist die einmal abgearbeitet, hätte ihre Verbindung keinen Gegenstand mehr, wäre nicht inzwischen ein tragfähiges Zukunftsprojekt formuliert. Selbst Jacks Unterfangen, das er vor seinem Freund im Geheimen betreibt, die Farm seines Vaters gemeinsam mit Ennis zu übernehmen, wäre nur einer Einrichtung im Status quo der verletzten Kinderseele gleichgekommen, einer Terra incognita, Betreten verboten und jedweder Entwicklung unhold. &lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wenn John Travolta in PULP FICTION auf dem Klo sitzend erschossen wird, dann ist das sicher keinem Verismus geschuldet, sondern als Parodie zu verstehen auf die Leugnung des Tatbestandes, dass das Verzehren von Natur mit Abfall verbunden ist, und zwar in jeder Form. Scheiße zu thematisieren hieß einmal, gegen die Aufrechterhaltung des Warencharakters von Film und Filmfiguren zu arbeiten, die in der Konvention stets als geschlossene Entitäten daherkommen. (So habe ich als Kind z.B. aufgehört zu beten, als ich mir klarmachte, das Robert Wagner als AL MUNDY so einen Quatsch bestimmt nicht machen würde.) Dustin Hoffman durfte sich in ASPHALT COWBOYS noch kurz vor seinem Tod in die Hose scheißen, um seinen völligen Verliererstatus zu unterstreichen. Das Warenkritische daran dürfte sich inzwischen allerdings selbst verzehrt haben.&lt;span style=""&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;               &lt;p class="MsoNormal"&gt;Zur Beugung:&lt;br /&gt;im Netz hängen&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;-&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;diverse&lt;br /&gt;in der Tinte sitzen&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;-&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;diverse&lt;br /&gt;in der Scheiße sitzen&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;-&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;DIE 120 TAGE VON SODOM&lt;br /&gt;Scheiße fressen&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;-&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;PINK FLAMINGO&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;   &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;!--[if !supportEmptyParas]--&gt; &lt;!--[endif]--&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"&gt;* Die rein technokratische Ebene von Formen der Potenzierung von Lustgewinn wird hier nicht diskutiert.&lt;br /&gt;**Wie bei allen sexuellen Begrifflichkeiten gibt es nie einen mit angemessenem Ton&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-114952389226254340?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/114952389226254340/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=114952389226254340' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114952389226254340'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114952389226254340'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/06/ber-scheie.html' title='Über Scheiße'/><author><name>Wolfgang Schmidt</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-114941580840119020</id><published>2006-06-04T12:07:00.000+02:00</published><updated>2006-06-04T13:06:14.003+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;b&gt;Good on so many levels&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[...] natürlich haben 26 WestWingFolgen keine ganze Woche vorgehalten: zwischen 1 &amp; 2 eine Folge zum Tagesabschluss, und immer wurde es schnell 5. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- zu Allererst &amp; Allerletzt immer wieder Erstaunen über dieses Strukturprinzip, die Intrige zugunsten der Integrität konsequent zu eliminieren, ganz banal die Verwunderung über mich selbst, diesen Entwürfen guter Menschen mich anzubinden, trotz o. wegen der ziemlich singulären Charakter &amp; Sprechweisengruppierung, die das Sagbare weniger den einzelnen Personen zuweist, als immer auf eine Raum-Personen-Anordnung ausrichtet (vielleicht auch als gegen den auratischen Realismus z.B. der Sopranos gerichtetes Projekt: die Sprechgeschwindigkeiten, das permanente eloquente Stocken, das "Go away" für Sam, das "Okay" von Danny, Charlie, Toby, der diskrete Diskurs darüber, über die Zeichen, Signale, mitunter fast nervig klug). &lt;br /&gt;- die Umstülpung des räumlich-arkanen der Politik, der "ummauerten Leere jeder sanktionierten Gewalt" (die kurzen Wege, die missing links: eine Karte des WH könnte ich nach der Serie nicht zeichnen, aber alle Türen öffnen sich, und das Oval Office ist nur ein Zimmer hinter, unter anderen; das Spiel damit: die unendliche Verführungskraft der Nachbartür für die Gäste.) &lt;br /&gt;- im Gegenzug die Ausgesetztheit des Staff in der Konfrontation mit dem Außen, die Umschlagsmomente zwischen Unsicherheit &amp; Souveränität, Neurose &amp; Virtuosität, die latente Unbeherrschbarkeit der Bewegungen - sowieso: das Prinzip des (körperlichen) Lapsus, des Aussetzers &lt;br /&gt;- der modifizierte Familialismus einer Politik der Freundschaft &lt;br /&gt;- die Geste &lt;br /&gt;- C.J. &lt;br /&gt;- etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[aus einer E-Mail von Daniel Eschkötter&lt;a href="http://www.filmtext.com"&gt; (filmtext.com)&lt;/a&gt;].&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-114941580840119020?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/114941580840119020/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=114941580840119020' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114941580840119020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114941580840119020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/06/good-on-so-many-levels.html' title=''/><author><name>volker pantenburg</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-114915604890070303</id><published>2006-06-01T11:58:00.000+02:00</published><updated>2006-06-01T12:08:16.356+02:00</updated><title type='text'>Way Beyond!</title><content type='html'>&lt;b&gt;Way Beyond!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/6056/542/1600/click-trailer.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/6056/542/400/click-trailer.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;URC &lt;a href="http://www.apple.com/trailers/sony_pictures/click/"&gt;(Universal Remote Control)&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-114915604890070303?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/114915604890070303/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=114915604890070303' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114915604890070303'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114915604890070303'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/06/way-beyond.html' title='Way Beyond!'/><author><name>simon rothöhler</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16958054880608659223</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-114908120451515115</id><published>2006-05-31T15:06:00.000+02:00</published><updated>2006-05-31T15:28:56.476+02:00</updated><title type='text'>Vegas!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Vegas! (Evidence Marker)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;img src="http://www.crimelab.nl/images/1/episodes/5x2404.jpg" hspace="" vspace="10px" align="" width="400" height=""&gt;&lt;br /&gt; &lt;small&gt;&lt;i&gt;You wondering why you're here? &lt;br /&gt; Because you followed the evidence.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;small&gt;&lt;i&gt;CSI&lt;/i&gt;, 5.24 "&lt;i&gt;Grave Danger&lt;/i&gt;" (dir. Q. Tarantino; &lt;a href="http://www.crimelab.nl/transcripts.php?series=1&amp;season=5&amp;episode=24" target="_blank"&gt;transcript&lt;/a&gt;), Vox, 21.10h&lt;/small&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-114908120451515115?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/114908120451515115/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=114908120451515115' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114908120451515115'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114908120451515115'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/05/vegas.html' title='Vegas!'/><author><name>taktmann</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3201101.post-114796163521510948</id><published>2006-05-18T16:10:00.000+02:00</published><updated>2006-05-18T16:20:33.756+02:00</updated><title type='text'>Cannes!</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Cannes!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align="center"&gt;&lt;br /&gt; &lt;img src="http://todayspictures.slate.com/20060517/images/PAR41693.jpg" hspace="" vspace="40px" align="" width="400" height=""&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="color: black; font-size: 75%"&gt;Guy Le Querrec / Magnum Photos / 1980&lt;br /&gt;[via &lt;i&gt;&lt;a href="http://todayspictures.slate.com/20060517/7.html" target="_blank"&gt;Slate&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;, via &lt;i&gt;&lt;a href="http://daily.greencine.com/archives/001931.html" target="_blank"&gt;GreenCine&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;]&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3201101-114796163521510948?l=filmkritik.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://filmkritik.blogspot.com/feeds/114796163521510948/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3201101&amp;postID=114796163521510948' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114796163521510948'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3201101/posts/default/114796163521510948'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://filmkritik.blogspot.com/2006/05/cannes.html' title='Cannes!'/><author><name>taktmann</name><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
